Die Deevolution des Wolfes

Vor etwa zehntausend Jahren begann die Verzüchtung des Wolfes durch künstliche, willentliche Selektion durch den Menschen. In diesem Zeitraum, in der der bis zu zehntausend Generationen Hunde entstanden sind, wurde das Ausgangstier erheblich verändert. Die Veränderung ist nicht nur äußerlich. Auch ein Großteil des Gehirnes ist deformiert worden. Hunde sind nicht mehr in der Lage sich wie Wölfe zu verhalten. Sie haben auch das natürliche Sozialverhalten der Wölfe verloren. Hunde sind ohne Herrchen nicht mehr Überlebensfähig. Sie brauchen wie alles verzüchtete Vieh des Menschen das Nahrungsangebot des Züchters. In Freiheit entlassen sterben sie zwangsläufig aus. Sie wurden durch den künstlichen Eingriff des Menschen in die Fortpflanzung immer weiter von der natürlichen Evolution entfernt. Sie sind nicht mehr in der Lage an der natürlichen Evolution teilzuhaben. Sie sind damit vom Ewigen Leben ausgeschlossen und zum Aussterben verdammt. Aus einem Pudel wird niemals wieder ein Wolf werden können. Und egal wie Hunde sich vermischen, sie werden niemals wieder Wölfe sein können. Die künstliche Verblödung des Hundegehirnes ist Irreversibel. Es gibt für Hunde kein Zurück und kein Weiter in der Evolution. Das gleich Schicksal droht allen künstlich selektierten Menschen! Zwar sind seit dem Beginn der künstlichen Selektion, der Rassenzeugung, nur etwa 400 Generationen vergangen, aber das ist mehr als genug um aus „Menschen“ verblödete Haustiermenschen zu Züchten. Am Beispiel der Silberfüchse wird deutlich, dass bereits nach 20 Generationen schwerste Genetische Veränderungen stattfinden können. Bei den Menschen ist es glücklicher Weise nicht überall zu einer dauerhaften Selektion gekommen. Es konnten sich bei den Menschen viele an der Deevolution vorbei mogeln. Nur bei konsequenter Selektion in isolierten Glaubensgemeinschaften ist auch beim Menschen eine deutliche Deevolution möglich. Auch dort hat eine Schrumpfung des Gehirns stattgefunden, die zur Verblödung der Verzüchteten Menschen geführt hat. Diese Menschen sind nicht mehr in der Lage in der Wirklichkeit zu leben. Sie leben in einer künstlichen Wahnwelt. Und auch bei ihnen ist es so, dass sie ohne Herrschaft nicht mehr überleben können. Sie brauchen das Nahrungsangebot der Herrschaft. Diese Menschen leben in einem strengen Patriarachat. Frauen werden systematisch zur Züchtung von Nachkommen herangezogen. Die schon lange praktizierte Versklavung der Frauen als Zuchttiere hat zu deutlichen Verhaltensänderungen der Frauen geführt, sie sind willige und gehorsame Weibchen geworden. Das Gleiche gilt auch für die Männchen dieser Populationen, auch sie sind willige und gehorsame Männchen die bereitwillig ihre Zivilisationwelt am Leben erhalten. Sie können ohne Zivilisation = künstliche Nahrungsversorgung nicht mehr Überleben. Mit dazu bei trägt der Umstand, dass in den tausenden Jahren Zivilisation ein großteil der natürlichen Welt ausgebeutet und vernichtet wurde. Der verhaustierte Mensch ist zweifellose und unvermindert dabei, alles natürliche Leben auszurotten. Es gibt auch für ihn kein Zurück. Wie eine mutierte Krebszelle kann er sich nur noch weiter vermehren und rottet sich damit, wie eine Krebszelle, zwangsläufig selbst aus. Die Auslöschung des Selbst ist das Ziel aller Zivilisationsbestrebungen des Haustiermenschen. Auch die Globalisierung, die Gleichschaltung der Zivilisationen ist ein Schritt in diese Richtung. Alles Individuelle wird bekämpft und ausgerottet. Das ist seit Beginn der Sesshaftwerdung ohne jeden Zweifel deutlich sichtbar. Freiheit ist mit Zivilisation unvereinbar. Zivilisation ist fortwährende künstliche Zeugung und das ist fortwährende Vergewaltigung des Weiblichen. Zivilisation ist Vergewaltigung der Natur, der Wirklichkeit.

wolf

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Das Haustier – Teil 1

Seit etwa zehntausend Jahren, gibt es zwei Arten von Tieren auf diesem Planeten. Es gibt Wilde Tiere und es gibt Haustiere. Zweifellos stammen alle Haustiere von Wilden Tieren ab.

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Wenn so ein Haustier, zum Beispiel ein Pudel, auf die Idee käme und nach seinen Vorfahren zu forschen, würde er leicht den Wolf als seinen Urahnen ermitteln können. Die Ähnlichkeit mit seinem Vorfahren wäre allerdings nur noch Marginal sichtbar. Auch sein Verhalten ist weit von seinem Vorfahren entfernt. Wenn ein Mensch auf die Idee käme und nach seinem Urahnen forschte, fände er zweifellos den Cro-Magnon Menschen als seinen direkten Vorfahren. Die Ähnlichkeit wäre viel deutlicher als beim Pudel gegenüber dem Wolf sichtbar. Abgesehen von Äußerlichkeiten, wie Fettleibigkeit, natürlich nicht bei allen und eine hellere Hautfarbe, ebenfalls nicht bei allen, wären die Unterschiede kaum wahrnehmbar. Der große Unterschied fällt dann allerdings beim Verhalten auf. Der Cro-Magnon war frei und konnte sich vollkommen frei auf dem ganzen Planeten ausbreiten, was er ja auch tat, wie wir alle wissen. Er war ein Sammler von Nahrung. Früchte, Beeren und sehr sehr selten auch manchmal Bären. Pflanzen waren seine Grundnahrung. Wasser trank er wie heute. Da hat sich gar nichts geändert. Abgesehen davon, dass das meiste Wasser inzwischen erbärmlich verdreckt ist und ohne riesigen Filteraufwand überhaupt nicht mehr zu genießen ist. Das war vor fünftausend Jahren und bis auf ein paar kleine unwesentliche Dreckfinkenkulturen noch ganz anders. Wasser war sauber. Nur wo sich Haufen von Haustieren bildeten verdreckte das Wasser und die Natur im Allgemeinen sehr schnell. Umso mehr Menschen zusammen wohnten, umso allgegenwärtiger war die Scheiße. Aller Haustiere, einschließlich der verhaustierten Menschen. Vor zehntausend Jahren wurde der Mensch unzweifelhaft zu einem Haustier. Er wurde Sesshaft, er wurde Zivilisiert. Das geschah nicht etwa durch einen fremde Macht, die aus einer fernen Galaxie auf diesem Planeten landete und mit der Versklavung allen Lebens begann und Tiere zu willigen und gehorsamen Haustieren verzüchtete. Nein, es war der Mensch selbst. Der Mensch wurde zu seinem eigenen Sklavenhalter und Haustier. Wobei die Einen mehr Haustiere waren als die Anderen. Das war von Anfang an so. Das trennte die Menschen in Herr und Hund, im wahrsten Sinne des Wortes. Man könnte auch sagen in Vater und Kinder. Denn der Beginn der Sesshaftwerdung war auch jener Augenblick in dem durch eine revolutionäre Erkenntnis alles anders wurde und der Teufel das Zepter in die Hand des Menschen legte. Adam wurde willig und gehorsam. Eva sowieso. Sie hatte das ganze Drama ja angeleiert. Mit ihrem Griff nach dem Baum des Lebens. Die Frucht die sie Adam reichte, hat ihm gut geschmeckt. Er zehrt heute noch davon. Fortan waren die Menschen Sesshaft und zogen ins feste Haus. Mit ihnen die gefangenen anderen Tiere. Gemeinsam wurden sie zu willigen, gehorsamen Haustieren. Wohin das geführt hat sehen wir heute ganz deutlich am Pudel. Vom Wolf keine Spur mehr. Brav und gehorsam lässt er sich an der Leine spazieren führen. Wobei, wenn wir den Blickwinkel nur ein wenig ändern, dann sehen wir, dass der Herr im Haus, eigentlich der Pudel ist. Und das willige Herrchen, vollkommen ungezwungen, die Leine selbst ergreift und braver Weise auch Scheißbeutelchen und Handschuhe nicht vergisst. Das willige Herrchen, nicht selten auch eine Herrin, läuft dem ausgehfreudigen Hundchen hinterher und sammelt seine stinkenden, mehr oder weniger festen, Hinterlassenschaften ein. Offensichtlicher kann es nicht sein. Das Herrchen ist der willige, gehorsame Handlanger des Pudels geworden. Auch Pekinesen, Pinscher, Dobermänner oder auch schon mal ein Schäferhund, Boxer oder eine der anderen 300 Rassen, die den gemeinsamen Vorfahren Wolf haben führen Herrchen und Frauchen an der Leine spazieren. Aus dem einst frei über den Planeten wandernden Wolf wurde ein Herrenhund, der sein Herrchen und Frauchen an der Nase, Verzeihung Leine herumführt. Wie weit ist es gekommen mit dem Cro-Magnon. Wenn sie das wüssten, die Ahnen, sie würden sich allesamt mehr als einmal im Grabe herum drehen. Nein, sie würden fassungslos rotieren, aufsteigen wie Dracula und andere toten Geister und Tabula Rasa machen. Den Planeten Reinigen. Das Leben wieder befreien von den offensichtlich außerirdischen Aliens. Das hatten sie nicht gewollt. Was für ein Drama. Nichts aber auch nichts, möchte doch ein Wolf mit einem Pekinesen gemein haben. Nichts. Fressen wäre keine schlechte Lösung. Es wäre tatsächlich an der Zeit, dass sich Wölfe auf ihr Wolf sein besinnen und endlich anfangen den Planeten von Mutationen und Missgeburten zu befreien. Wie allseits bekannt, werden Haustiere als Futter gezüchtet. Sie sind von der Zeugung an für die Schlachtbank bestimmt. Oder auch für das Schlachtfeld, da ist kein prinzipieller Unterschied. Bei der ganzen erträumten Geschichte, gibt es nur ein kleines Problem, Wölfe haben kein Bewusstsein. Sie sehen nicht was angerichtet wurde, was aus dem gemeinsamen Vorfahren gemacht wurde. Sie sind in ihrer Evolutionären Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten. Der Mensch, der ist da weiter. Zumindest könnte er das, der könnte es wissen. Aber er scheut die Erkenntnis, noch.

Was soll ein Pudel denken, dem plötzlich bewusst wird was seine Vorfahren waren, was er einmal war und hätte sein können, was er aber niemals wieder sein kann. Aus einem Pudel wird kein Wolf mehr. Aus einem Pekinesen natürlich auch nicht und aus den anderen 300 Hunderassen natürlich auch nicht. Es gibt keinen Weg zurück. Es gibt keine Evolution rückwärts.

Ich glaube das wird auch den verhaustierten Mensch klar. Ich bin nicht sicher. Eine offene Frage ist dabei auch, ob das Haustier Mensch noch genug Gehirn hat, die unverzüchtete Wahrheit zu erkennen. Wir wissen von allen Hunden, dass ihr Gehirn dramatisch geschrumpft ist. Teilweise haben Hunde nur noch die Hälfte des Gehirnvolumens ihrer Wolfsvorfahren. Diese Gehirnschrumpfung ist bei allen Haustieren deutlich sichtbar. Warum sollte das gerade beim Menschen anders sein? Es gib keinen Grund in diese Richtung zu Denken. Es gibt auch beim Menschenhaustier deutliche, wägbare Anzeichen von Substanzverlusten am Gehirn. Das lässt dann auch vermuten, dass das Haustier Mensch gar nicht mehr in der Lage ist die Wirklichkeit zu erfassen. Dass er wie alle anderen Haustiere mittlerweile in einer Wahnwelt lebt, die von der Wirklichkeit so entfernt ist, wie das Nichts vom Sein. Wer soll also das Haustier Mensch erlösen machen? Wer soll ihm klar machen, dass er geschlachtet werden soll und wird. Für das Haustier gibt es keine Chance auf das ewige Leben. Und wer soll sie alle Schlachten? Und wohin mit all dem biologischen Haustierdreck. Wer soll das alles Fressen. Soviel Raubtiere gibt es gar nicht. Und wenn, dann wären sie zuerst alle Überfressen nur um dann elend zu Verhungern weil keine Haustiere zum Fressen mehr da sind. Es gibt nur eine Lösung, das Haustier muss von innen her vernichtet werden. Ein Virus muss her. Eine Überbakterie. Denn Rest erledigen dann die Maden und Würmer. Aber wo soll der herkommen? Wächst der von selbst schon irgendwo heran? Oder braucht es nur noch eine Zeit bis die Scheiße wieder so hoch steht, dass ein paar alte Bekannte, wieder auferstehen und wie die Pest, sich auf einem Selbst geschissenen Nährboden auszubreiten, wie ein Krebsgeschwür, das alles Leben aufsaugt um dann, am natürlichen Ende aller Wachstumsfanatiker, gemeinsam mit dem willigen, gehorsamen Wirt den Hungertod zu sterben.

Das willige und gehorsame Haustier hat uns den Hunger und das Verhungern gebracht. Das ist der Preis, den wir bezahlen müssen. Der Fortschritt entpuppt sich als Rückschritt. Aus der vermeintlichen Evolution wird Hausgemachte Deevolution. Aus dem Paradies in die Hölle. Die Geschichte kennen wir. Wir leben immer noch darin. Wir haben sie selbst geschaffen.

Die Hölle hat einen Namen: Zivilisation! Alle Zivilisation gründet auf Ausbeutung.

Es gibt einen einfachen Weg das Haustier auszurotten und all sein Zivilisationsgeschwätz als Lügen zu entlarven, wir müssen nur aufhören uns willig und gehorsam Ausbeuten zu lassen. Wir müssen nur aufhören willige gehorsame Haustiere zu sein.

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Das Haustier – Der Anfang

Am Anfang war Liebe.

Die Welt wird von verzüchteten Haustieren terrorisiert, die glauben am Anfang war das Wort.

Alle Hunde sind verzüchtete Wölfe, sie sind durch ihr verzüchtetes, genetisch Verändertes Gehirn nicht mehr in der Lage sich wie ein gesundes Tier zu Verhalten.

Das Gleiche gilt für alle verzüchteten Haustiere, einschließlich des Menschen.

Ein Großteil der Menschen ist nicht mehr in der Lage sich menschlich zu Verhalten. Es fehlt ihnen, wie allen anderen Haustieren auch, das ursprüngliche, in millionen Jahren entwickelte, natürliche Gehirn.

Für alle verzüchteten Gehirne, für alle Haustiere, ist die Evolution vorbei. Sie sind nicht mehr Evolutionsfähig.

Sie sind Deevolutoniert, Verzüchtet. Sie sind biologisch tot, in einer Sackgasse, aus der es kein Zurück mehr gibt.

Sie sind wie Homosexuell orientiere Menschen zwangsläufig zum Aussterben verdammt! Sie sind nicht mehr in der Lage sich auf natürliche Weise Fortzupflanzen. Sie sind wie verzüchtete Pflanzen, die nicht mehr in der Lage sind Samen zu erzeugen. Pervertierte Sexualität, auch Homosexualität ist der Preis für perverse, sadistische Menschenzüchtung. Sie sind nur noch durch künstliche Zeugung Fortpflanzungsfähig.

Liebe spielt in der Fortpflanzung von Haustieren keine Rolle mehr. Fortpflanzung ist bei Haustieren ein Pflichtprogramm. Das gilt auch für Menschenzucht. Die Ehe der Haustierzüchter ist ein gutes Beispiel dafür. Sie dient einzig und allein der Fortpflanzung. Liebe spielt auch in der Züchtung von Haustiermenschen keine Rolle mehr. Das Drama der Haustiermenschen beginnt bei Adam und Eva. Sie waren die ersten Menschenzüchter. Sie sind das Vorbild für alle Menschenzüchterehen. Der Griff nach dem Lebensbaum in der Mitte des Paradieses, ist bis heute als Todsünde überliefert. Das verzüchtete Haustier Mensch hat diese Überlieferung nie begriffen und immer versucht in seine krude „Haustier“-Weltsicht einzubauen. Der Gott der Bibel gehört ebenfalls dazu. Es ist der Gott des Embryosamenwichsenden Bauerntölpels Adam und seiner willigen Zucht und Gebärsau Eva. Der Gott der Bibel ist ein Hirngespinst. Seine Erfindung gründet auf der Erfindung des Embryosamenwichsenden Vaters. Die tragischste Fehlinterpretation. des menschlichen Geistes, in der Weltgeschichte. Der Embryosamenwichsende Vater bestimmt seit zehntausend Jahren den Lauf der Welt. Zehntausend Jahre Terrorherrschaft des Patriarchates. Seit zehntausend Jahren ist Wahn und Irrsinn Handlungsgrundlage des Samenwichsenden Menschen. Das durch den fortgesetzten Missbrauch des Zeugungsvorgangs verzüchtete Haustier Mensch ist nun an seinem natürlichen Ende angelangt. Sein Aussterben ist schon bei der Zeugung beschlossen. So wie auch ein Homosexueller Mensch schon bei seiner Zeugung zum Aussterben verdammt ist.

Mit der Erfindung des Embryosamenwichsenden Vaters wurde der Vater zum Schöpfer des Lebens und er brauchte eine Entsprechung im Geist. Der monotheistische Gott wurde erfunden. Satan, der Teufel, das Böse betritt höchstpersönlich die Weltbühne. Aus einem Hirngespinst materialisiert ein Gott und wird im wahrsten Sinne des Wortes Leibhaftig. Leibhaftig im willigen gehorsamen Gläubigen, der fortan eine willige und gehorsame Schöpfung und dienender Handlanger des Schöpfervaters ist. An seiner Seite, die genauso willige und gehorsame Zuchtsau Eva.

Alle Zivilisation gründet auf dem Missbrauch der Zeugung. Fortan wird die Natur, die Frau, das Weibliche, Mutter Erde, das Leben an sich, systematisch vergewaltigt.

Alle Zivilisation gründet auf der Erkenntnis des Zeugungsvorganges! Die, wie wir heute alle Wissen, keine wirkliche Erkenntnis war, sondern nur ein großes, fatales Missverständnis der Wirklichkeit. Der Vater ist nicht der Schöpfer des Lebens. Dieser Vater ist ein Hirngespinst wie sein geistiger Ableger, das Wichsprodukt Schöpfergott. Es ist Zweifellos der Gipfel der Blödheit. Der Embryosamenwichsende Bauerntölpel Adam und seine willige Gebärsau Eva, sind die mit Abstand dümmsten Kreaturen des Universums. Das versammelte Auditorium der Aliens lacht sich seit zehntausend Jahren schimmelig und macht einen großen Bogen um den Planeten der Embryosamenwichsenden Patriarchen. Was sollten sie hier, auf dem Planeten Erde herrschen Geisteskranke, Irrsinnige und Blöde. Wichsprodukte. Die lässt man agieren, bis sie sich endlich selbst ausgerottet haben. Und wer wolle tatsächlich ernsthaft Leugnen, dass die verzüchtete Rasse der Haustiermenschen mit aller Anstrengung dabei ist, genau das zu tun. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Embryosamenwichsende Idiotensystem zusammenbricht und den ganzen biologischen Dreck darunter verschüttet und ein für alle Mal begräbt. Das verzüchtete Haustier taugt allenfalls noch als natürlicher Dünger für eine natürliche Pflanzenwelt und als Futter für allerlei nützliche Käfer und Würmer die ohnehin schon fast ausgerottet sind. Seit zehntausend Jahren ist das Haustier Mensch dabei, allen natürlichen Lebensraum zu vernichten. Es hat eine künstliche Welt geschaffen. Eine Wahnwelt. Und der einzige Anstoß dafür war die Erkenntnis des Zeugungsvorganges. Alle Zivilisationen, alle Kulturen gründen darauf. Und alle Zivilisationen, oder Kulturen sind zugrunde gegangen, weil sie den Zeugungsvorgang hemmungslos missbrauchten. Sie begannen hemmungslos biologischen Dreck, an der natürlichen Evolution vorbei, zu produzieren. Es gibt keine natürliche Auslese mehr. Das wird ihnen zum Verhängnis. Die Evolution geht unbeirrt weiter. Das Haustier hat sich durch sein Eingreifen in die Zeugung aus der natürlichen Entwicklung der Evolution ausgeklinkt. Das Haustier entwickelt sich nicht mehr. Es Deevolutioniert. Der Vorgang ist Irreversibel. Aus Pudeln werden keine Wölfe mehr. Endgültig.

Dabei hätten sie es wissen können. Von Anfang an war ihnen klar wohin die Reise führt. Vom Paradies in die Hölle. Der Abschaum von Adam und Eva hat sich die Hölle selbst geschaffen. Sie haben hemmungslos ins Paradies gewichst und hemmungslos biologischen Dreck gezüchtet. An dieser biologischen Verdreckung werden sie jetzt zugrunde gehen. Sie haben ihre eigenen Mörder gezüchtet. Empathieunfähige Monster. Das erste was im Gehirn verloren ging und geht war die Liebesfähigkeit, das Einfühlungsvermögen in die Wirklichkeit. Liebe spielte Fortan bei der Zeugung keine Rolle mehr. Es gab keine natürliche Auswahl mehr durch Liebe. Jenes grandiose Gefühl, das Millionen Jahre bestimmte wer sich mit wem paarte. Das war gut so. Aus diesen Liebesbeziehungen entwickelte sich der Mensch. Unsere Vorfahren waren Liebende. Dann wurden sie Züchter und die Liebe spielte nur noch eine Rolle am Rande. Aber sie überlebte und nicht alle sind verzüchtete Haustiere. Für diese Gruppe, die noch liebesfähig ist und sich einen Dreck um das Patriarchat und den Gott des Patriarchates schert, gibt es eine Überlebenschance, für alle anderen Nicht. Für unsere Vorfahren war die Liebe Gott. Für die Abkömmlinge von Adam und Eva verlor die Liebe göttlichen Status, als Geschenk des Lebens selbst.

Aus der Liebe wurde ein Gott der Liebe. Die Liebe war nicht mehr Gott, Gott wurde der Liebende. Der liebende Gott, der liebende Vater, der Schöpfer aus Liebe.

Nicht mehr Liebe war Ursprung des Lebens sondern die Liebe eines Gottes. Die Welt war auf den Kopf gestellt.

Gottes allmächtiger Wille wurde statt Liebe Zeugungsursache allen Seins. Und so schuf dieser Gott Adam und aus Adam Eva. Damit war auch die Reihenfolge festgelegt. Gott schuf zuerst Adam und aus Adam Eva. So wurde das Henne Ein Problem, dadurch gelöst, dass er Vater der Schöpfer der Henne war und aus der Henne kullert dann das vom Vater gezeugte Ei.

Die Zuchtfamilie, die Züchterehe der Gottgläubigen ward erfunden. Vater, Mutter, Kind. In dieser Reihenfolge. Die heilige Ehe der Liebenden pervertierte in eine Zuchtgemeinschaft. Frau und Mann fanden nicht mehr in Liebe zueinander, sondern Kalkül und Habgier wurde Antrieb. Der Wille, der Geist bestimmte fortan die Fortpflanzung. Heraus kam Kain der Brudermörder. Der Abschaum eines Hirngespinstes. Der Abschaum Satans, der Abschaum des Bösen. Das Leibhaftige gewordene Hirngespinst, das Leibhaftig gewordene Böse.

Bis heute wird die Wirklichkeit systematisch vergewaltigt um die Wahnwelt der Embryosamenwichsenden Bauerntölpel und ihrer willigen Zucht und Gebärsauen am Leben zu erhalten. Es wird keinen Frieden geben bis nicht der Letze Embryosamenwichsende Bauertölpel und alle willigen Zuchtsauen wieder von diesem Planeten verschwunden sind. Sie sind leibhaftige gewordene Böse. Sie verachten die Liebe. Sie predigen Hass. Sie predigen Rasse. Sie predigen Untergang. Sie predigen Wahn und Irrsinn. Ihr Gott ist das Hirngespinst.

Sie fürchten die Liebe, weil sie den Schöpferwillen ignoriert, weil sie ihr Weltbild ignoriert, weil sie Gott ignoriert.

Weil die Liebe selbst ein Gott ist. Ein Gott der weitaus mächtiger ist als der Schöpfergott der Samenwichser und Zuchtsauen. Liebe ist real! Jeder kann sie erleben. Jeder kann sie fühlen. Die Liebe des Schöpfergottes ist nur ein Hirngespinst, wie die Liebe von Züchtern. Deshalb müssen die Gottgläubigen alles tun, um die Liebe zu Unterdrücken. Das aber kann niemals gelingen. Denn alles Leben gründet auf Liebe. Deshalb suchen die Gottgläubigen Embryosamenwichsenden Bauertölpel auch die Liebe im Tod. Sie finden im Leben keine Liebe. Weil sie das Tote, das Nichts anbeten. Sie suchen die Liebe im Nichts, das sie selbst erfunden haben. Der Schöpfergott der Bibel ist das Nichts. Ein leibhaftiges Nichts, das nur in einem willigen Gläubigen Unterschlupf findet. Es ist ein Gott, der nur im Glauben existiert. Es ist der Gott dessen Urgrund ein Missverständnis ist. Die Entdeckung des Vaters, wie des Schöpfervaters gründet auf einem Missverständnis. Zehntausend Jahre hat dieser Wahn alles Leben auf diesem Planeten bestimmt. Es ist an der Zeit diesen Wahn von der Erde zu vertilgen, und das samt den willigen Gläubigen Handlangern dieses Wahns. Es ist der Wahn der Haustiermenschen. Es sind die Haustiere und es ist der Gott der Haustiere, die auf diesem Planeten nichts zu suchen haben. Sie haben sich eingenistet wie Krebszellen. Sie sind Hirngespinste wie ihr Gott ein Hirngespinst ist. Sie werden niemals freiwillig darauf verzichten, die Natur, die Wirklichkeit ausbeuten. Sie sind Krebszellen die sich hemmungslos vermehren und hemmungslos weiter wachsen. Das haben sie in den vergangenen Zehntausend Jahren hinreichend gezeigt. Und sie haben eine tiefe Spur der Verwüstung auf diesem Planeten hinterlassen. Wüste um Wüste haben sie geschaffen. Sie sind Erbarmungslos wie Kinderficker. Die Natur ist Wehrlos wie ein Kind. Diese Analogie ist nicht zufällig! Der Kinderficker ist ein Wichsprodukt der Haustiermenschen. Der Haustiermensch ist seinem Wesen nach ein Kinderficker, der keine Skrupel hat sich fortwährend an der Natur, dem willenlosen Kind, zu vergreifen. Und sie fortwährend zu vergewaltigen um seinen verarmten Haustiergeist zu befriedigen. Der Abschaum von Adam und Eva vergreift sich ständig am Leben, weil er selbst kein Leben hat. Sie sind lebendige Tote. Wir kennen diese Sagen. Der Menschenzüchter ist ein Blutsauger. Er ist ein Monster. Seine Frau ist eine Zuchtsau. Sie ist die Perversion der liebenden Frau und Mutter. Sie ist die leibhaftig gewordene Niedertracht. Aus der heiligen liebenden Mutter wurde eine willige und gehorsame Zuchtsau. Dass Gebärmutter sein ist ihr Lebenszweck. Die Züchtung ist ihr Lebenszweck. Sie gebiert willig und gehorsam die Opfer für das Nichts. Für den Samenwichsenden Vater. Für den Schöpfergott des Embryosamenwichsenden Bauerntölpels. Für den Schöpfergott von Adam und Eva. Mutter Erde ist gefügig, weil sie nicht anders kann. Die Menschenzuchtsau ist gefügig, weil sie es will und glaubt dass es ihre Bestimmung ist eine willige und gehorsame Zuchtsau und Gebärmutter zu sein.

Als die Menschen den Vater erkannten, entstand ein Problem die Welt zu erklären. Wenn am Anfang der Samen des Vaters war, woher stammt dann die Frau und Mutter. Henne oder Ei, was war zuerst. Für den Samenwichsenden Idioten gibt es darauf keine Antwort. Am Anfang ist der Samen. Am Anfang ist der Vater. Also geht alles Lebendige auf einen einzigen Schöpfergott zurück. Und wie der Vater auf Erden, so lässt auch der Vater im Himmel das Leben alles Lebendige aus seinem Geist heraus entstehen. Am Anfang war der Wille. Am Anfang war das Wort. Es ist der geistige Dreck von Idioten. Einfach nur Dreck. Hirngespinste. Wie der Embryosamenwichsende Vater nur ein Hirngespinst ist. Vollkommen wertloser, sinnloser, geistiger Dreck. Dieser geistige Dreck bestimmt seit zehntausend Jahren das Denken und Handeln der Menschen. Dieser geistige Dreck machte den Menschen zu einem Sklaven des Bösen. Zum Sklaven eines Hirngespinstes. Der Mensch verblödete unter dieser Last zu einem willigen und gehorsamen Haustierchen. An Irrsinn und Perversität ist der Vorgang nicht zu Überbieten. Durch seinen eigenen Wahnglauben wurde der Mensch zu einem willigen Sklaven seiner eigenen Hirngespinste. Und er versklavte nicht nur sich, sondern den ganzen Planeten. Der Mensch ist der Abschaum seines eigenen verblödeten Geistes. Diese Idiotie ist im Gesamten Universum unüberbietbar und vollkommen zweifelsfrei Einzigartig. So abgrundtief verblödet, wie der Embryosamenwichsende Bauertölpel Mensch, kann keine andere Kreatur sein. Adam und Eva sind die erklärten Idioten des Universums. Sie zogen die Hölle dem Paradies vor. Was für ein Wahn, was für ein Irrsinn.

Wie wir heute alle Wissen, ist am Anfang nicht der Vater. Das kann jeder an sich selbst nachvollziehen. Am Anfang ist Liebe. So sollte es jedenfalls sein. Wenn wir unseren Lebensfaden zurückspinnen, dann gelangen wir unweigerlich an den Anfang unseres eigenen Lebens. Von der Geburt noch ein dreiviertel Jahr zurück beginnt es. Unser Anfang ist nicht das Embryo eines Embryosamenwichsenden Vaters, das dieser in der Mutter ablegt wie ein Korn in Muttererde. Unser Anfang ist eine Verschmelzung von gleichen Anteilen Vater und Mutter. Der ganze Vorgang hat mit Samensähen nicht das allergeringste zu tun. Der Begriff Samen zeugt von der grenzenlosen Dummheit des menschlichen Geistes. Analog zum Bauern der Samen in die Erde sät aus der dann Pflanzen wachsen. Übertrugen die Menschen dieses Prinzip auf die Fortpflanzung von Tieren und besonders auf den Menschen. Aus dem Samen des Vaters stammt das Kind. Dieser Irrglaube ging so weit, dass ganze Heerscharen von Wichsern und nicht nur Aristoteles in einen Eimer wichste und hoffte dass daraus ein Menschenpflänzchen wuchs. Allein es funktionierte nicht und der Homunculus blieb eine Illusion. Aber der Glaube war tief und fest. Und auf den ersten Blick funktionierte das Prinzip Schöpfervater ja auch. Schlief ein Mann bei einer Frau wurde nicht zufällig nach neun Monaten ein Kind geboren. Nicht immer, aber das lag dann in aller Regel am untauglichen Mutterboden, weniger am Samen. Samen. Ein anderes Wort für Samen ist Embryo. Jeder Samen ist ein fertiges Embryo. Es ist schon befruchtet, die Verschmelzung von Vater und Mutter hat schon stattgefunden. Erst im Jahre 1843 wurde das erste Mal beobachtet und beschrieben wie ein Spermium in ein Ovum eindringt. Es dauerte noch ein ganzes Jahrhundert bis auch die letzten großen Rätsel der Vereinigung von Vater und Mutter gelöst waren. Die Verschmelzung von Vater und Mutter. Wir können den Zeugungsvorgang nicht besser beschreiben. Jetzt müssen wir uns nur noch darüber klar werden warum diese Verschmelzung stattgefunden hat. Warum es zu einer Vereinigung von Vater und Mutter kam. Schöpfungswille? Bis zur Erkenntnis des Zeugungsvorganges von jenem Pärchen vor vielen tausend Jahren, das uns als Adam und Eva überliefert wurde, war die Vereinigung von Vater und Mutter von keinem Zeugungswillen angetrieben. Niemand konnte ein Kind zeugen, weil niemand auch nur die allergeringste Ahnung hatte wie das ging. Mann und Frau kamen zusammen weil sie sich mochten, weil sie sich sympathisch fanden, oder besser noch weil sie sich liebten. Ein anderer Grund ist nicht Denkbar. Es gab keinen Willen zu Zeugung. Der einzige Grund für eine Beziehung zwischen Mann und Frau war Liebe. Keine Frau hätte sich mit einem Mann eingelassen wenn keine Liebe vorhanden gewesen wäre. Das Gleiche gilt für jeden Mann. Es gab keinen Grund für einen Mann eine Beziehung zu einer Frau herzustellen. Der einzige Grund für Beziehungen war Liebe. Freundschaft. War das nicht, kamen die Beiden nicht zusammen, wozu auch. Warum sollte man sich mit einer Beziehung herumquälen die man nicht mochte? Niemand musste einen anderen Aushalten. Und schon gar niemand konnte einen Anderen Besitzen. Frauen wie Männer waren Autonom, sobald die körperlich erwachsen und von der Mutter entwöhnt waren. Das waren Frauen und Männer gleichermaßen. Es gab keine Abhängigkeiten. Frauen ernährten sich selbst und Männer taten das Gleiche und jeder ging seiner Wege. Ebenso lange bis eben dieses ganz besondere Gefühl, das wir Liebe nennen und das eines der stärksten anziehenden Gefühle ist die wir erleben dürfen uns an einen anderen Menschen binden konnte. Das geschah dann vollkommen freiwillig und ohne jeden Willen zu mehr als mit dem Anderen zusammen Glücklich zu sein. Ich nenne das die heilige Ehe. Sie geschieht ohne Willen. Sie ist uns vorbestimmt, wenn wir einen Passenden Partner finden. Wir können uns diesen Partner nicht wirklich aussuchen. Es ist in uns von Geburt an festgelegt mit wem wir uns Paaren können. Liebe ist nicht nur ein Wort sondern ein Gefühl, dass aus der Summe unseres ganzen Seins entspringt. Wir können dem nur Ja sagen und folgen. Dann sind wir glücklich. Wir sind dabei nicht auf einen Partner, auf einen Freund festgelegt. Wir können viele Freunde, viele Lieben haben. Die künstliche Einehe die nur auf Fortpflanzung zielt ist ein Hirngespinst. Auch ihre Erfindung gründet auf Schöpfungswahn der Väter, durch den die Frau zu einem vollkommen austauschbaren Nährboden, Mutterboden wurde. Liebe spielt dabei keine Rolle. Auch wenn sie manchmal vorkam und noch seltener gelebt wurde. In aller Regel waren nach der Erkenntnis des Zeugungsvorganges die Beziehungen vom Fortpflanzungsgedanken des Vaters bestimmt. Die Liebe der Frau spielte keine Rolle mehr. Sie war fortan ausgeliefert wie alle andere Natur auch. Sie war nur noch Gebärmutter des Vatersamens. Und so verstand sie sich auch. Der Wahnglaube an den Schöpfervater verseuchte auch die Frauen. Bis heute. Jede Frau, die in eine Kirche geht und an den Gott der Bibel glaubt, verrät ihr eigenes Frau sein, sie verrät ihren Schöpfungsanteil, sie verrät ihre Chance eine liebende Frau und Mutter zu sein. Der Gott der Bibel ist ein Hirngespinst. Der Gott der Bibel wird als alleiniger Schöpfer des Lebens verstanden! Dieser Gott ist ein Mann. Dieser Gott kann niemals auch eine Frau sein, auch wenn Gottgläubige Schlaumeier das als Alternative aus dem Dilemma

Propagieren. Gott ist als alleiniger Schöpfer unhaltbare Phantasie geworden. So wird aus Gott ein Zwitter, nur so kann der Wahnglaube reformiert und der Zeugungsrealität angepasst werden. Das Geschlechter lösen sich auf. Genderwahn. Der Versuch vieler Frauen und auch Männer die Religion dahingehend zu verändern aus Gott einen Geschlechtslosen Zwitter zu machen ist ein Hirngespinst wie der Gott selbst. Es ist der verzweifelte Versuch Gott am Leben zu erhalten. Diese Männer und Frauen sind noch im Wahn des Schöpfungswillens gebunden. Sie haben noch nicht begriffen, dass es keinen Gott gibt. Oder dass Gott die Liebe ist. Dass am Anfang Liebe ist und nicht Gott und nicht hohle Worte. Und das ist etwas vollkommen anderes als der Schöpfergott der Samenwichsenden Bauertölpel. Der Gott der Bibel ist ein Hirngespinst, der Gott der Samenwicher ist ein Hirngespinst. Gott hat nie existiert. Er ist nur ein unglaubliches Missverständnis der Wirklichkeit. Ein Wahngebilde, das sich in den Köpfen der Menschen festgefressen hat. Und insbesondere in den Köpfen von Haustiermenschen lebendig ist. Auch das hat seinen Grund. Das Haustier braucht den Schöpfergott, weil es sonst keinen Urgrund, keinen Ursprung, keinen Anfang hat. Ohne Schöpfer verliert das Haustier jeden Bezug zur Wirklichkeit und wird zu einem Hirngespinst. Zeugung ohne Liebe ist kein Anfang sondern das Ende.

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Sonnenfinsternis und Rosenmontag

Der Anfang

Am 25 Februar 1952, einem Rosenmontag, wurde ich vermutlich gezeugt. Dieser Tag war auch bestimmt von einer partiellen Sonnenfinsternis in Deutschland. Übliche 266 Tage, oder Neun Monate später wurde ich dann am 18 November 1952 geboren. An die ersten Jahre habe ich kaum Erinnerungen. Ein paar Bilder, so gut wie keine Gefühle. Da war der Kindergarten mit den Nonnen vom kleinen katholischen Kloster im Ort. Keine Namen, keine Gesichter, vage Schemen von der Örtlichkeit. Ich erinnere mich daran wie ich Radfahren lernte. Wenn meine Mutter mich vom Kindergarten abholte, durfte ich mich an ihrem Fahrrad versuchen. Ein erstes Erfolgserlebnis. Meine kurzen Beine, das große Fahrrad, bei dem ich kaum über die Lenkstange schauen konnte. Ich erinnere vage Ausflüge mit Fahrrädern. Den harten Kindersitz auf der Stange, zwischen den Beinen des Vaters. Gibt es heute nicht mehr. Auf der Stange mitfahren war später auch noch üblich. Auch auf dem Gepäckträger. Das Fahrrad war ein übliches Verkehrsmittel im Dorf. Nur wenige hatten Autos. Moped und Motorrad waren auch nicht sehr verbreitet. Später verbreitete sich die Motorisierung schnell und unaufhörlich. Wirtschaftswunderzeiten.
Ich war kein Wunschkind. Ich war Heiratsgrund. Im sechsten Monat war die arrangierte Hochzeit. Ein Muss. Etwas anderes katholisch undenkbar. Scheidung war ein Wort, dass sich noch keiner traute auch nur in den Mund zu nehmen. Sie hielten sich aus. Bis zu Ende. Familie war ein Heiligtum, war wie die Rolle in einem Theaterstück. Man hatte sich entschieden und dann musste Familie gespielt werden bis der Vorhang dem Spuk ein Ende bereitete. Theater. Scheinheiligkeit. Lüge. Die Ehe meiner Eltern war ein Hirngespinst wie ihr ganzes Leben. Generationen über Generationen hatten dieses Spiel gespielt. Liebe spielte in ihrem Leben keine Rolle. Von Liebe wurde geträumt, vielleicht gelesen, aber gelebt wurde die Wirklichkeit und die war eine ganz andere. Die Rollen mussten Ausgefüllt werden. Die gute Mutter, der sorgende Vater. Der Schöpfer. Die Ursache des Dramas. Ein fruchtbares Tröpfchen seines Samens war auf fruchtbaren Acker gefallen und begann sich zappelnd in die fruchtbare Krume zu bohren. Soweit predigt uns das, jedenfalls katholische Weisheit.
Jetzt merke ich schon wie schwierig das mit den bekannten Worten wird den Vorgang der Zeugung zu beschreiben, jedenfalls so wie wir ihn heute kennen. Wenn ich den Vorgang von meinem Standpunkt nachempfinden will, dann Blicke ich unwillkürlich vom Standpunkt des Spermiums. Jener winzigen, einer Kaulquappe ähnlichen Kreatur, die auf dem Wege ist ein Ei zu befruchten um dann im Mutterbauch zu einem Tier heran zu wachsen. Soweit die Phantasie. Die Wirklichkeit ist eine Andere. Das Ei wird nicht befruchtet. Das ist eine vollkommen blödsinnige Beschreibung des Zeugungsvorganges. Aber zurück, die Idee des Standpunktes fesselt mich. Da ist der Standpunkt, der Blickwinkel des Spermiums. Diesen Blickwinkel habe ich unwillkürlich übernommen, automatisch. Das haben wir so gelernt. Ich sehe mich selbst als Spermium. Davor war ich im Vater. Und davor in seinem Vater und so weiter bis hin zum legendären Urwichser Adam. Adam war der erste Samenwichser, der erste Idiot der seinen Samen säte. Der Urvater aller Samenwichsenden Bauertölpel. Ich versuche einen anderen Blickwinkel. Das Spermium ist nicht mein Anfang. Das Spermium ist kein Same! Das ist wohl die allerwichtigste Erkenntnis. Das Spermium ist noch kein Embryo. Das weiß doch jeder. Nein, leider weiß das kaum jemand oder kaum jemand will diese simple einfache Wahrheit hören. Das Spermium ist kein Same, weil das Spermium kein Embryo ist. Basta. Dieser Denkfehler hat sich ein für alle Mal erledigt und nur Hirnverbrannte Idioten glauben noch daran, dass unser Plante der Mittelpunkt des Universums ist, oder die Erde sei eine Scheibe. Das Spermium ist kein Embryo. Basta. Mit Samen bezeichnen wir im Allgemeinen den Samen von Pflanzen und der Samen von Pflanzen ist ein Embryo. Das konnten all die Samenwichsenden Bauertölpel natürlich nicht wissen. Dazu brauchte es einige tausend Jahre Verstand auf dem Buckel um diesen Wahn ein für alle Mal aus dem Hirn zu verbannen. Wenn ich aber keinen Anfang habe im Spermium des Vaters. Wann beginne ich? Wie wir nun alle Wissen ist das Spermium nur ein Teil der bei der Zeugung beteiligt. Ist. Der zweite Teil ist das „Ei“ der Mutter. Da stellt sich gleich die Frage, was ist zuerst, Ei oder Mutter, Ei oder Spermium? Sackgasse. So zu denken ist eine Sackgasse. Ich beginne erst ein eigenständiges Wesen zu werden wenn Spermium und Ei miteinander zu einem neuen Ganzen verschmolzen sind. Von jedem die Hälfte. Gerecht geteilt. Wenn ich jetzt so denke, und ich meinen Ursprung im Augenblick der Verschmelzung erkenne, dann war ich vorher nicht. Vor diesem Augenblick war ich geteilt, war ich zwei. Vor diesem Augenblick gibt es zwei Wege, die sich teilen. Ich teile mich. Ich teile mich in Mutter und Vater. Und davor teilt sich das was vorher war wieder in Mutter und Vater. Jedes Kind hat zwei Eltern. Es findet in die Vergangenheit gesehen eine ständige Teilung in zwei Hälften, in Mutter und Vater statt. Jedes Kind hat zwei Eltern und das geht zurück bis in alle Anfänge. Ich bin also die Summe all dieser Teilungen. Es gibt keine Vaterlinie. Es gibt keine Abstammung nur vom Vater. Das Spermium ist kein Embryo, das Spermium ist kein Samen. Und damit löst sich der Gott der Bibel in Nichts auf. Genau wie Adam oder Abraham als Stammväter sich in Nichts auflösen. Sie haben nie existiert, sie sind nur Hirngespinste von Samenwichsenden Bauerntölpeln. Ohne den Samenwichsenden Vater verschwindet der Schöpfer des Lebens ins Nichts der Hirngespinste und Wahnideen.
Wenn nun mein Anfang weder der „Samen“ noch das „Ei“ ist, wann fange ich dann an zu Sein? Wo und Wann ist mein Ursprung. Der biologische Anfang ist zweifellos die Vereinigung von Spermium und Eizelle. Aber davor gibt es mich nur noch als Halb und Halb, davor gibt es mich nicht. Der Augenblick meiner Zeugung ist die Vereinigung von Vater und Mutter. Nun stellt sich die Frage warum vereinigen sich die Beiden? Damit schließt sich der Kreis zum Anfang des Textes. Warum haben sich meine Eltern „Vereinigt“? Was hat die beiden zusammen geführt. Was hat aus den Beiden ein Zeugungspaar gemacht. Liebe? Liebe war in ihrem Leben nicht ein Tag zu sehen, zu spüren, es war keine Liebe die beide Verband. Das einzige sichtbare Zeichen ihrer Verbundenheit war ich. Viele tausend Jahre war das Kind Hochzeitsurgrund. Wurde ein Kind geboren waren damit Mann und Frau automatisch ein Ehepaar. Eine im Grunde vernünftige Regelung. Wer kein Kind zusammen hatte, war kein Ehepaar. So einfach könnte das sein. Und so einfach ist das auch. Das Kind ist lebendiger Ausdruck einer „heiligen“ Ehe. Denn diese Ehe ist eine Heilige, in der niemand herum pfuschen sollte. Diese Ehe ist aber etwas vollkommen anderes als die Scheinehen, die vor den Altären der Samenwichser und des Samenwichsergottes geschlossen werden. Die heilige Ehe vereint ein heiliges Paar. Ein Paar das nur aus einem Grund zusammen gefunden hat, Liebe. Um das zu begreifen müssen wir in der Entwicklungsgeschichte des Menschen einen Schritt zurück gehen, in jene Zeit als der Samenwichsende Bauerntölpel noch nicht die Erde mit seinem Abschaum verdreckte.
Die Vorzeit.
Die große Zeitenwende des Menschen begann vor etwa zehntausend Jahren. Bisher ist es nicht möglich diesen Zeitraum genauer einzugrenzen. Dazu fehlen jegliche gezielte Forschungen sowie auch eine Ausweitung der Forschung nach den Gebieten in denen sich der Wandel vollzog. Bisher gibt es nur Vermutungen und ein paar wenige Anhaltspunkte die in eine richtige, vielversprechende Richtung weisen. Es spielt aber auch keine Rolle ob die Zeitenwende vor 13786 Jahren begann oder vor 6813 Jahren. Es ist nicht wichtig. Wichtig ist zuerst einmal zu erkennen wodurch die Zeitenwende eingeleitet wurde. Wo ist der Anfang. Und vor allem was ist der Anfang. Was ist der Grund für die veränderte Lebensweise. Dabei kommt es darauf an von welchem, heutigen, Standpunkt diese Rückschau stattfindet. Ein Samenwichsender Bauerntölpel sucht in der Vergangenheit nichts weiter als die Bestätigung seiner Hirngespinste. So ist es nicht verwunderlich, wenn Samenwichsende Bauerntölpel, ihre Gebärweibchen eingeschlossen, bei der Beantwortung dieser Frage über Adam und Eva nicht hinaus kommen. Am Anfang war der Schöpfer. Und am Anfang der Samenwichsenden Bauertölpel war die Not der Tölpel mit den knappen Ressourcen. Für Samenwichsende Bauertölpel beginnt die Zeitenwende mit einer Erfindung, die diese, Gottgegebene, Not zu Überwinden sollte. „Arbeit macht Frei“ stand über dem Tor, eigenhändig von Gottes Geist gezimmert, das direkt aus dem Paradies in die Hölle führte. Im Schweiße deines Angesichtes sollst du im Staub des Ackers wühlen und dein Brot verdienen. Als williger, gehorsamen Knecht deines Herren. Und Schöpfers. Und so erfanden die Samenwichsenden Bauerntölpel die Hölle. Das Paradies war ihnen nicht gut genug. Daran hat sich im Grunde bis heute nichts geändert! Der Samenwichsenden Bauerntölpel zieht immer noch die Hölle dem Paradies vor, ja noch schlimmer, durch und durch selbstverräterisch geworden, propagiert er die Hölle als Paradies. Der Teufel selbst könnte es nicht besser erfinden. Das Böse lauert überall. Es ist ein Hirngespinst, das nur darauf wartet, dass ein williger Gläubiger vorbei trödelt und ihm sein Leben opfert, auch daran hat sich bis heute nichts geändert.
Die Zeitenwende begann mit einer Erfindung. Der Erfindung des Bauern. Von diesem Augenblick an, es war wahrlich ein Augenblick, gemessen an den vielen millionen Jahren Evolution, die bis dahin vergangen waren. Ein Augenblick der die Welt bis heute verändert. Ein Augenblick der bis heute bestimmt was auf diesem Planeten geschieht. Ohne die Erfindung des Bauern würde die Welt anders aussehen und vor allem nicht am Rande eines Kollapses stehen. Ein Abgrund auf den wir mit selbstmörderischer Geschwindigkeit zurasen. Es scheint kein Innhalten oder gar Zurück möglich zu sein. Mit der Erfindung des Bauern wurde der Mensch sesshaft. Ein Bauer braucht einen Acker. Seinen Acker. Also war auch gleichzeitig der Grundbesitz erfunden worden. So hängt eins am Anderen. Bis zur Erfindung des Bauern gab es keine Äcker, keinen Grund und Landbesitz. Wozu auch. Die Welt war frei. Weder Zäune noch Mauern hinderten den Wanderer Mensch die Erde zu erkunden. Die Welt gehörte allen, auch den Tieren. Mit ihnen lebte der Mensch in friedlicher Nachbarschaft. Und wer sich nicht zu nah auf die Pelle rückte konnte ein ziemlich gemütliches und sicheres Dasein genießen. Genießen! Den Begriff Hunger gab es nicht. Die Erde war ein Paradies. Ein Schlaraffenland das voller Trauben hing. Das war sie immer gewesen und könnte sie auch heute noch sein. Und- Wird sie auch wieder sein, wenn die Episode des Samenwichsenden Bauerntölpels als Verirrung im Geist des Menschen, abgeschlossen und überlebt ist. Über den Samenwichsenden Bauertölpel lacht das ganze Weltall. Wir werden, solange es Samenwichsende Bauerntölpel gibt niemals Besuch von irgendeinem fernen Stern erwarten dürfen. Sie werden alle einen riesen Bogen um das Sonnensystem der Erde machen. Mit Sicherheit stehen an den Grenzen, große Warnschilder. Vorsicht, der Planet Erde wird von Gottgläubigen, Samenwichsenden Bauerntölpeln besiedelt. Weiter der Hinweis, dass der Befall des Planeten mit diesem Parasiten aber bald vorüber ist und die Quarantäne dann aufgehoben wird. Wir sind nah dran. Näher als den meisten, vor allem den Samenwichsenden, Gottgläubigen Bauerntölpeln, lieb sein kann.
Mit dem Acker, mit dem Besitz kam der Krieg. Mit dem Besitz kam die Not. Mit dem Bauern kam die Abhängigkeit vom Acker. Der Mensch war nicht mehr frei. Der Bauer ist ein gehorsamer Knecht seiner Scholle. Er hat die Freiheit des Wilden Tieres gegen das Sklaventum des Haustieres eingetauscht. Der Samenwichsende Bauerntölpel ist zu einem willigen, gehorsamen Haustierchen verkommen. Der Mensch wurde durch den Bauern zu einem Haustier. Der Mensch wurde sozusagen zu seinem eigenen Haustier. Zu einem Haustier seines Geistes, seiner Gedanken, seines Glaubens. Er wurde zu einem willigen Handlanger seiner Hirngespinste. Ein Hirngespinst ist aber nichts anderes als das Böse, als der Teufel, als Satan. Das Böse ist das Hirngespinst! Wenn wir Hirngespinste als Handlungsgrundlage benutzen, dann ist unsere Handlungsgrundlage das Böse und was wir tun ist Bösartig! Mit der Inbesitznahme der Erde durch den Samenwichsenden Bauerntölpel wird das Böse im Samenwichsenden Bauerntölpel leibhaftig und findet einen willigen Handlanger. Mit und durch den es sich verbreiten kann. Seit der Samenwichsende Bauerntölpel die Welt mit seinem Willen terrorisiert, wächst das Böse kontinuierlich und hat sich über den ganzen Planeten verbreitet. Gleich einer Krebszelle, die einen Körper befällt und nicht aufhört bis alles Leben aus ihm ausgelaugt ist. Dann stirbt sie mit dem Körper den Hungertod. Und genau dieses Schicksal war allen Samenwichserkulturen in den vergangenen Zehntausend Jahren beschieden. Immer wieder, nach einer schnellen, hemmungslosen Vermehrung starben sie einen erbarmungslosen Hungertod. Nachdem alles Land umgegraben und ausgebeutet war, alle Bäume abgeholzt und damit alle Bäche versiegt waren, war es aus und vorbei mit den Ackerkulturen. Sie sind schlichtweg am selbstverursachten Ressourcenmangel verhungert. Daran hat sich, das kann jeder sehen, bis heute nichts geändert. Und auch die Konsequenzen sind und waren immer vorhersehbar. Die große Frage ist dann, warum waren diese Kulturen nicht lernfähig? Warum stand am Ende der vorhersehbare Selbstmord? Und dann stellt sich die Frage, wie ! können wir, und können wir überhaupt noch ! den gigantischen Massenselbstmord, auf den wir mit Siebenmeilenstiefeln zumarschieren noch verhindern.
Eine der großen Illusionen war und ist, dass wir durch Anstrengung und Erfindungsgeist den „selbstverursachten“ Ressourcenmangel überwinden können.
Im Grunde wäre es doch einfach. Wir wissen, dass der Lebensraum Erde endlich, also Begrenzt ist, dann müssten wir doch nur mit diesem Lebensraum haushalten, so wie das alle anderen Tiere seit Millionen und Milliarden Jahren tun und überlebt haben. Was war ihr Geheimnis? Und ist das überhaupt ein Geheimnis? Nein es ist kein Geheimnis, es ist im Grunde ganz einfach. Wir müssen und aufhören, den durch Arbeit „selbstverursachten“, den durch unseren Willen verursachten Ressourcenmangel, zu verursachen. Wir müssen aufhören diesen Mangel zu Erwirtschaften. Wir müssen aufhören die Welt auszubeuten. Wir müssen vor allem aufhören uns selbst auszubeuten. Wir müssen aufhören wie selbstverständlich, die Welt in Besitz zu nehmen. Wir müssen aufhören, die Welt in Besitz zu verwandeln. Ja wir müssen aufhören die Welt besitzen zu wollen und wieder Teil der Welt werden. Das ist ganz einfach. Wir müssen nur dort weitermachen, und dort anknüpfen, wo wir vor zehntausend Jahren aufgehört haben Menschen zu sein. Wir müssen zurück zu jenem Augenblick vor Zehntausend Jahren als wir begannen die Erde in Besitz zu nehmen. Wir müssen aufhören Dumme, Samenwichsende Bauerntölpel sein zu wollen. Wir müssen aufhören die Welt mit einem dummen Samenwichserwillen zu verunstalten. Wir müssen aufhören Samenwichser zu sein und sein zu wollen. Wir müssen den ganzen Kulturdreck der vergangenen Zehntausend Jahre abwerfen wie eine falsche Haut, die uns von Geisteskranken, Irrsinnigen und Blöden übergestülpt wurde. Wir müssen aufhören ein Haustiermenschlein zu sein, das wir nicht sind und auch nicht sein wollen. Wir müssen aufhören willige gehorsame Handlanger zu sein. Wir müssen wieder jene Wilden Tiere werden, aus denen wir hervorgegangen sind. Jene Wilden Tiere, die unsere Vorfahren waren. Und die in einem Paradiesgarten lebten. Wir müssen zurück ins Paradies. Wir müssen uns abwenden von all den Geisteskranken, Irrsinnigen oder einfach nur Blöden, den Idioten die weiter in der Hölle schmoren wollen. Sie sind nicht zu Retten. Ihr Ziel ist der Tod. Wir können ihren Selbstmord nicht aufhalten. Wir können uns nur selbst Retten und den Funken des Lebens weiter tragen. Wir können die Toten nicht retten. Wir können die Toten auch nicht davor bewahren zu Verfaulen, die meisten verfaulen ihr ganzes Leben lang. Sie sind schon Kadaver zu Lebzeiten. Ihnen ist nicht zu helfen, sie sind nicht belehrbar. Sie sind über die Jahrtausende willige, gehorsame Haustiere geworden. Es gibt für sie keine Rettung. Sie sind schon bei der Zeugung zum Aussterben bestimmt. Wir müssen zurück auf den Start.

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Die Lösung!

Es gibt ein einfaches Mittel, die Welt zu verändern, wir müssen „nur“ aufhören uns ausbeuten zu lassen.
Alles künstliche, gezüchtete Leben gründet auf Ausbeutung. Die überwiegende Mehrheit des Lebens auf diesem Planeten, ist nicht fähig seine gefährlich, bedrohte Lage zu erkennen, es fehlt das Bewusstsein. Allein der Mensch ist in der Lage seine selbstgewählte Sklaverei zu erkennen und zu beenden. Und das einzige Mittel dazu ist, aufhören sich ausbeuten zu lassen. Alles künstliche Leben stirbt, wenn es keine williges Leben mehr findet, das ausgebeutet und geschlachtet werden kann. Alles künstliche Leben stirbt aus wenn es keine willigen Handlanger mehr findet, die es am Leben erhalten. Alles künstliche Leben kann sich nicht weiter vermehren wenn es keine willigen Gebär und Zuchtsauen und Samenwichser findet, die sich zur Züchtung von neuen willigen Handlangern missbrauchen lassen. Unsere einzige Chance ist Emanzipation. Von Männern und Frauen. Wir müssen (nur) aufhören willige Handlanger zu sein. Mehr brauchen wir tatsächlich nicht zu tun.
Leider gibt es aber auch gezüchtete Menschen. Wir können sie äußerlich nicht von anderen unterscheiden. Wir können gezüchtete Menschen nur an ihrem Verhalten erkennen. Für gezüchtete Menschen ist es Selbstverständlich Leben zu Züchten, es ist ja seine Grundlage. Alles künstliche Leben findet seinen Ursprung im Willen. Und Wille gründet auf Erkenntnis. Der gezüchtete Mensch ist Rassist. Zu seiner Familie zählt nur wer seiner „gezüchteten“ Rasse angehört.
Das heißt sein Ursprung gründet auf einem Ur-Vater. Vermischung wird nicht zugelassen. Der Vater bestimmt die Vermehrung, auch für die Kinder und Kindeskinder. Liebe spielt in der Fortpflanzung von Menschenzüchtern keine Rolle. Im Gegenteil, jede Vermischung muss tabuisiert werden weil sonst die Rasse sich vermischen könnte. Es gilt die Regel, dass sich Pudel und Schäferhunde nicht vermischen dürfen, weil sich sonst die Rasse vermischt und das Produkt Bastardisiert. Die verzüchteten Pudel, Dackel, Pekinesen und auch Schäferhunde vergessen dabei, dass sie selbst schon Gezüchtete und damit Verzüchtete sind. Hunde sind keine Wölfe mehr. Und werden es auch nie wieder sein können. Hunde sind künstliches Leben. Haustiere. Mit allen Nachteilen der künstlichen Rassen. Sie sind in Freiheit nicht mehr Überlebensfähig. Das gilt auch für gezüchtete Menschentiere. Auch für sie gibt es kein Zurück mehr zur Natur, zur Wirklichkeit. Sie haben keine Wahl mehr! Sie müssen die künstliche Welt, aus der sie gezeugt wurden am Leben erhalten, weil sie Teil der künstlichen Welt sind und die Wirklichkeit ihnen so fremd ist wie einem Zootier der natürliche Lebensraum. Um in Freiheit zu Überleben fehlt ihnen, wie bei allen gezüchteten Tieren, das noch vollständige Gehirn. Das Gehirn, das in Millionen Jahren Evolution gewachsen ist und das Überleben ermöglichte. Das gezüchtete Gehirn ist nicht mehr Lernfähig oder Evolutionsfähig. Es lebt nach den festen Glaubenssätzen der Züchterwelt und ist nicht mehr in der Lage sich an einen sich ständig verändernden Lebensraum anzupassen. Evolution ist Lernen, Lernen an der Wirklichkeit. Das hat Millionen Jahre bestens funktioniert und den Menschen zu einem menschlichen Wesen werden lassen. Seit zehntausend Jahren oder einigen hundert Generationen ist es aber mit der Weiterentwickelung des Menschen vorbei. Die seither möglich künstliche Selektion, sprich Züchtung, hat zur Verblödung großer Teile des Lebens auf diesem Planeten geführt. Der Mensch ist genau so betroffen wie alles andere was seinem Einfluss ausgeliefert war und ist.
Das künstliche Leben hat nicht die allergeringste Überlebenschance. Sein Aussterben ist schon bei der Zeugung beschlossen. Wer noch Lernen kann, hat noch eine Chance, alle anderen sind zum Aussterben verdammt. Die natürliche Auslese der Evolution hat nie aufgehört, auch wenn der gezüchtete Mensch alles Mögliche dagegen unternimmt. Er hat keine Chance. Das Kartenhaus Kultur bricht irgendwann zwangsläufig zusammen. Wir sind schon Mittendrin in diesem Zusammenbruch. Und wir haben nur eine Chance. Gegen die Evolution kommen wir nicht an. Wir können nur Ja sagen und wieder lebendiger Teil der Evolution sein und deshalb müssen wir zurück, zu unserem Ursprung, als wir uns frei auf diesem Planeten bewegen konnten und Ausbeutung unbekannt. Der Mensch ist ohne jede Kultur zu einem menschlichen Wesen gereift. Kultur, Kultur ist immer Willen der auf Glaube gründet, hat ihn zu einer unmenschlichen Kreatur verzüchtet. Mensch sein ist nur für Rassisten ein Privileg von Geburt an. Für Menschen ist Mensch sein eine Möglichkeit die nur erreicht werden kann durch menschliches Verhalten. Zehntausend Jahre Menschenzüchterkulturen, der hemmungslose Missbrauch von Frauen und Männern zur Züchtung von willigem Menschenvieh, haben uns immer weiter von unserer menschlichen Vergangenheit entfernt.

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Die Domestizierung des Menschen.

Mit Adam und Eva beginnt das moderne Zeitalter des Menschen. Mit Adam und Eva beginnt die systematische Züchtung von Menschen. Adam und Eva sind die geistigen Urahnen des gezüchteten Menschen. Züchtung von Leben ist ein Verbrechen, für das es keine Entschuldigung gibt. Adam und Eva machten aus dem Paradies die Hölle. Sie folgten dem Teufel. Ihre Nachkommen folgen dem Bösen, sie tun es bis heute. Sie züchten Menschen aus dem Willen heraus. Sie wollen sein wie Gott und Lebendiges erschaffen. Aber der Gott der Menschenzüchter entpuppt sich als Satan, als das leibhaftig gewordene Böse, als ein leibhaftig gewordenes Hirngespinst. Meschen die Gott anbeten haben keine eigene Moral und kein Gewissen mehr. Sie sind willige Handlanger ihres Gottes, sie sind willige Handlanger des Teufels, wie Adam und Eva. Seit Adam und Eva wurden die Menschen zu willigen Haustieren. Der Viehstall in dem sie leben nennen sie Kultur. Ihr Gott ist der Glaube, das Hirngespinst, der Wahn. Gezüchtete Menschen sind keine Menschen mehr, genau wie Pudel keine Wölfe mehr sind und niemals wieder sein können. Für die gezüchteten gibt es kein Zurück in die Wirklichkeit. Sie leben in einer Wahnwelt und sie werden mit ihrer Wahnwelt untergehen. Sie haben keine Wahl mehr. Sie hatten die Wahl. Sie haben die Macht gewählt und verloren das Leben und die Liebe.

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Vernachlässigung

Vernachlässigung ist ein Verbrechen.

Im Spiegel Nummer 8/2014 findet sich ein Artikel über das Schicksal rumänischer Heimkinder. Grundlage dieses Berichtes ist eine Veröffentlichung der Harvard University Press, Cambridge mit dem Titel: „Romania’s Abandoned Children“. Untersucht wurden 136 körperlich gesunde Waisenkinder, von denen die Hälfte vor etwa 14 Jahren in Pflegefamilien vermittelt wurde, die andere Hälfte verblieb im Waisenhaus. Die Kinder wurden regelmäßig über all die Jahre untersucht um den Stand ihrer Entwicklung festzuhalten. Das grausame, vorläufige Fazit der Untersuchung: „Soziale Vernachlässigung wirkt auf Körper und Seele verheerender als Missbrauch und Misshandlung“, so die Überschrift im Spiegel. Die Gehirne der im Waisenhaus verbliebenen Kinder waren kleiner als die der Anderen. Ihre Gehirne konnten sich mangels Ansprache nicht voll entwickeln. Sie sind für das ganze Leben geschädigt. Die in Pflegefamilien vermittelten konnten einen Großteil der schon erlittenen Vernachlässigung wieder aufholen. Eine besonders auffällige Veränderung im Gehirn war die Veränderung des „Balkens“ im Gehirn. Der „Corpus callosum“, Balken genannt, ist die Hauptverbindung zwischen den beiden ansonsten getrennten Gehirnhälften. Bei den Vernachlässigten Kindern kleiner als bei den anderen. Die mangelnde Kommunikation mit der Umwelt hinterlässt dort sichtbare Spuren. Das Gehirn vernetzt sich nicht wie es soll. Die Verbindung, die Kommunikation zur jeweils Gegenüberliegenden Gehirnhälfte ist eingeschränkt und gestört. Damit ist die Kommunikation des Betroffenen mit der Umwelt erheblich eingeschränkt. Dem Gehirn fehlen die Reize sich zu entwickeln. Die Beziehungen dieser Kinder sind Reduziert, wie ihre Möglichkeiten im Waisenhaus reduziert sind. Es fehlt ihnen an allem. Vor allem fehlen ihnen echte Bezugspersonen. Es fehlt ihnen die Mutter oder eine andere Bezugsperson die eine gute Mutter ersetzen kann. Ohne gute Mutter, kann sich das Kind, kann sich das Gehirn eines Kindes nicht entwickeln. Eine Mutter die ihr Kind vernachlässigt begeht eine im Ausmaß bisher noch nicht realisiertes Gewaltverbrechen an einem Kind. Eine Gesellschaft die dabei nicht eingreift oder wegschaut ist für das Opfer vollkommen wertloser Dreck. Es hat keine Mutter und es hat kein Volk. Es wächst einsam und allein in einer Welt auf die ihm nichts zu bieten hat, vor allem keine Solidarität und keine Liebe. Gleichgültigkeit und Ignoranz sind seine Erfahrungen. Ein Kind, das nicht gefördert wird, gerät zwangsläufig auf Abwege. Es kann sich nicht normal entwickeln, weil ihm dazu einfach die „normalen Vorbilder“ fehlen. Das wichtigste Vorbild für ein Kind ist die Mutter. Von ihr lernen wir unser Mensch sein. Von und mit ihr entwickelt sich unser Gehirn und damit auch unsere Fähigkeiten. Ohne diese gute, liebende, empathiefähige Mutter haben wir kaum eine Chance uns normal zu entwickeln. Geisteskranke, liebesunfähige, empathieunfähige Mütter verhindern die gesunde Entwicklung des Kindes. Ein durch eine unfähige Mutter geprägtes Kind ist nicht nur in seinem Verhalten, sondern auch in seiner körperlichen Entwicklung eingeschränkt. Es ist eine fataler Denkfehler zu Glauben, dass ein Mensch von Geburt an ein menschliches Wesen ist. Um ein menschliches Wesen zu werden, braucht ein Mensch Vorbilder für menschliches Verhalten, das findet er normaler Weise in der Mutter. Leider gibt es diese Mütter nicht mehr. Seit etwa Zehntausend Jahren, seit Beginn der Menschenzüchtung, mit dem Entstehen des Patriarchates gibt es keine Mütter mehr. Die Frau wurde zur Zuchtsau degradiert. Das Schlimmste dabei ist, die Frau selbst degradiert sich zu einer mehr oder weniger willigen Zucht und Gebärsau. Kinder die solchen Zuchtsauen ausgeliefert sind haben keine Chance mehr sich zu menschlichen Wesen zu entwickeln, sie haben kein Vorbild. Vor der guten Mutter hat sich seit Zehntausend Jahren nur noch eine Illusion erhalten. Die gute Mutter gibt es nicht mehr. Sie wurde systematisch von willigen Samenwichser und ihren willigen Zucht und Gebärsauen ausgerottet. Die gute Mutter ist nur noch eine Illusion, eine Erinnerung an die Zeit wie es war als Frauen noch keine Zuchtsauen waren und ihre Kinder in Liebe gezeugt und geboren wurden. Millionen Jahre war die gute Mutter der Motor der Evolution des Menschen zu einem menschlichen Wesen, zu menschlichem Verhalten. Wir haben dieser guten Mutter die Entwicklung unseres Gehirnes zu verdanken. Wir haben den Zucht und Gebärsauen und willigen Samenwichsern, die degenerierten Gehirne der vernachlässigten Kinder zu Verdanken. Sobald diese Kinder begreifen, wem sie all ihr Leid und Elend zu verdanken haben, werden die Zucht und Gebärsauen und ihre willigen Samenwichser von diesem Planeten vertilgt werden. Sie sind Monster, Bestien. Der Sadismus einer willigen Menschenzuchtsau ist unüberbietbar. Die willige Menschenzuchtsau ist die leibhaftig gewordene Unmenschlichkeit. Sie ist ein williges Vieh im Viehstall der Kulturen. Sie züchtet Hirngespinste und Wahnideen, sie werden in ihren Kindern lebendig. Kinder, die keine Chance haben sich zu menschlichen Wesen zu entwickeln, weil ihnen die menschlichen Vorbilder fehlen, die für die Ausentwicklung eines menschlichen Gehirns notwendig sind.

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