Genetische Wirklichkeit

Meine Millionen Jahre alte genetische Wirklichkeit, das Erbe meiner Ahnen stimmt nicht mit der „Wirklichkeit“ überein in die ich hinein geboren wurde. Ich lebe in einer Kunstwelt, einer Wahnwelt, die von Geisteskranken, Irrsinnigen und Blöden erfunden wurde und von ihren Züchtungen am Leben erhalten wird. Der Planet ist in den Händen von gezüchteten Kreaturen die sich Mensch nennen, sie sehen nur noch aus wie Menschen. Sie haben mit ihren Vorfahren genauso wenig gemein wie ein Pudel mit seinen Vorfahren, dem Wolf. Sie sind wie all die anderen Züchtungen leibhaftig gewordene Hirngespinste.

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Mäuse wie Menschen

Mäuse wie Menschen.

In einem Versuchslabor werden Mäuse in Käfigen gehalten und bekommen, von einem Zufallsgenerator bestimmt, leichte, ungefährliche Stromschläge verpasst. Nach einer Woche sind alle Mäuse Tod. Die leichten Stromschläge haben die Mäuse in Panik versetzt. Sie konnten ihnen nicht entkommen. Sie konnten keine Strategie gegen die Stromschläge entwickeln. Weil es kein System, keine erkennbare Ursache gab. Dass die Stromschläge vollkommen Beziehungslos zu ihrem Verhalten verabreicht wurden, konnten die Mäuse nicht realisieren. Sie konnten nichts tun und resignierten. Sie verstanden sozusagen die Welt nicht mehr, es gab kein Entkommen. Die Stromschläge einfach nur hinzunehmen und auszuhalten, konnten sie nicht. Es ist nicht das Wesen des Lebens, nicht nach Lösungen zu suchen.

Nun ist die Maus ein simples Geschöpf, ihr Denkapparat ist gerade mal ein halbes Gramm schwer. Das Menschengehirn wiegt in etwa 3000 Mal so viel. Man kann sich also vorstellen, dass ein Kindergehirn schon wesentlich Leistungsfähiger ist als ein Mäusegehirn. Ein Kind, irrationalem Verhalten ausgesetzt, wird also auch nach anderen Lösungen suchen, wenn es irrationalem Verhalten ausgeliefert ist. Die Realität zeigt allerdings, dass auch Menschenkinder zwangsläufig Sterben, wenn sie irrationalem Verhalten ausgeliefert sind. Hilflosigkeit erfahren ist kaum erträglich. Das Gehirn schaltet ab, um den Organismus zu Schützen. Ohnmacht, eine Vorstufe des Sterbens. Wir erleben das Sterben dann nicht mehr, was auch eine vollkommen sinnlose Erfahrung wäre. Der Tod und das Sterben existieren in der Evolution nicht. Es gibt keine Erinnerung an Sterben und Tod. Für die Evolution, für die Entwicklung des Organismus ist nur die Erinnerung an das Leben wichtig.

Die Maus konnte nicht anders und starb. Uns kann es genau so ergehen. Wir bekommen Schläge und Wissen nicht warum.

Mäuse haben kein Selbstbewusstsein, sie Leben direkt in der Welt und Interpretieren die Welt nicht mit Gedanken und Worten. Sie müssen direkt und ohne Verzögerung auf die Welt reagieren, diesen Vorgang nennen wir Evolution. In der Wirklichkeit der Evolution kommt irrationales Verhalten nicht vor. Die Welt ist verlässlich. Wir und alles Lebendige kann sich darauf verlassen, dass es keinen Sadisten gibt, der ab und an auf den Schalter drückt und uns einen Schlag verpasst. Das Sadistische ist ein künstliches Element, das in der Natur nicht vorkommt. Deshalb kann sich das Lebendige in der Wirklichkeit behaupten, wir können Erkennen was geschieht und Handeln danach. Und wir können verstehen was geschieht. Wir können auch verstehen, dass wir Teil eines Ganzen sind und in diesem Ganzen gefangen sind. Wir sind nicht ohne das Ganze genauso wie das Ganze nicht ohne uns ist, eben weil wir ein Teil des Ganzen sind. Wir sind Teil der Welt und damit sind wir den Regeln der Welt ausgeliefert. Wir sind auch selbst diese Regeln. So kann ein Komet in die Erde einschlagen und ein Großteil allen Lebens auslöschen. Auch uns. Auch uns als Lebendiges Bewusstsein. Wir können den Lauf der Welt nicht beeinflussen, wir können als Teil der Welt nur in der Welt Leben und unser Dasein genießen. Das ist unsere Bestimmung. Wir haben uns das Leben und die Welt nicht ausgesucht. Wir wurden in diese Welt hinein geboren. Wir stammen nicht aus dem Nichts, sondern wir sind der Teil der Welt. Wir sind die leibhaftig gewordene Erinnerung an Milliarden Jahre Entwicklung. Wir verkörpern Milliarden Jahre Evolution. Wir sind das vorläufige Endprodukt dieser Evolution. Alles was jetzt ist, ist das vorläufige Endprodukt dieser Evolution. Wir als Menschen, haben das Privileg die Evolution und damit auch uns selbst auf diesem Weg zu beobachten. Wir können uns selbst bei der Entwicklung zuschauen. Wir können der Welt bei der Entwicklung zuschauen. Wir können die Welt um uns herum beobachten. Und wir können erkennen, dass wir ein Teil dieser wunderbaren Welt sind. Wir können erkennen, dass wir in ein Paradies hinein geboren wurden, in einen wunderbaren Garten Eden. Und wir können erkennen, dass für uns gesorgt ist. Wir können erkennen, dass wir in keine fremde Welt geboren wurden, sondern eine Welt die nur auf uns gewartet hat uns das Leben so angenehm wie nur möglich zu machen. So war es jedenfalls Milliarden Jahre lang. Dann passierte etwas Ungeheuerliches und aus dem Paradies wurde eine Hölle. In dieser Leben wir jetzt. Es ist eine Irrationale Welt, die mit der Ursprünglichen nichts mehr gemein hat. Außer, dass die irrationale Welt die natürliche Welt hemmungslos ausbeutet und alles natürliche Leben zu vernichten droht.

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Menschenzüchtung

Gezüchtete Tiere kann man an ihrer Zahmheit erkennen. Das gilt auch für den gezüchteten Menschen. Jahrtausende Zeugungswillkür haben im Menschengehirn Spuren hinterlassen. Der Mensch ist nicht mehr das, was er einmal war. Und wie alles gezüchtete Leben, ist er nicht mehr in der Lage sich in Freiheit zu erhalten. Züchtung ist keine Evolution. In Millionen Jahren Evolution erworbene Fähigkeiten verkümmern. Dieser Vorgang ist nicht Umkehrbar. Die verlorenen Fähigkeiten sind für immer verloren.

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Die Zerstörung des Lebensraums Erde

Kein Tier, das je auf diesem Planeten gelebt hat, hat je seinen eigenen Lebensraum verwüstet und zerstört, so wie der sesshafte Mensch dies unablässig tut.

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Die Ursache des Hungers

In den Millionen Jahren Evolution ist es niemals vorgekommen, dass ein Tier gezeugt und geboren wurde, für das nicht in Millionen Jahren Evolution vorgesorgt war. Wenn es in die Welt passte, fand es genau den Lebensraum vor, den es brauchte, um all seine Bedürfnisse befriedigen zu können. Erst der Mensch, hat durch seine perversen Eingriffe in die Natur, Not und Elend und Hunger verursacht. Der sesshafte Mensch ist eine Bedrohung für alles natürliche Leben auf diesem Planeten. Er ist ein Krebsgeschwür, das sich immer weiter ausbreitet und nicht aufhören wird zu wachsen, bis es wie ein Krebsgeschwür mit dem Wirt zugrunde geht. Nur gezüchtete, gottgläubige Menschen sind zu einem derart perversen Verhalten fähig.

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Recht

Das Recht des Einen ist nur Begrenzt durch das Recht eines Anderen.

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Autonomie

Jedes Lebewesen hat ein Grundrecht auf ein autonomes Leben. Wer das verwehrt oder missachtet, stellt sich außerhalb jeder Gemeinschaft auf diesem Planeten.

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Krebs

Der sesshaft gewordene Mensch verhält sich wie ein Krebsgeschwür, das hemmungslos wuchert und alles natürliche Leben vernichtet.

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Menschenzucht

Seit etwa zehntausend Jahren gibt es zwei Arten von Leben auf diesem Planeten, das in Millionen Jahren Evolution entstandene natürliche Leben und den von Menschen gezüchteten Menschendreck, im wahrsten Sinne des Wortes der Abschaum des menschlichen Geistes. Diese beiden Leben sind unvereinbar, niemals wird es ein friedliches Nebeneinander geben können, das künstliche Leben kann nur durch ständige Ausbeutung des natürlichen Lebens existieren.

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Ursprung

Jeder Mensch auf diesem Planeten muss sich darüber klar werden warum er gezeugt wurde. Ohne dieses Wissen, hat er keinen Ursprung und keine Zukunft.

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