The great Replacement

„The great Replacement“ ist nach meiner Interpretation mehr als die allgemein bekannte „Umvolkungstheorie“, die von diversen Protagonisten propagiert wird. Wie so oft wird ein reales „Gefühl“, eine „gefühlte“ Wahrnehmung falsch Interpretiert. Die Interpretationen sind abhängig von der Geisteswelt der Interpreten. Es kommt darauf wie wir die Welt interpretieren, es kommt auf unseren Standpunkt an.

Der übliche Standpunkt der verhaustierten Menschen und damit Grundlage ihres Denkens ist der in ein auf der Bibel gründender Rassenwahn. Danach verstehen sich gottgläubige, verhaustierte Menschen als Rasse von Geburt an. Sie „gehören“ von Geburt an zu einer bestimmten Rasse. Nach meiner Erfahrung ist Rasse nichts weiter als ein Hirngespinst ohne jede reale Grundlage. Wer sich nur ein wenig mit Genetik beschäftigt kommt zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass es so etwas wie Rasse im herkömmlichen Sinne nicht gibt. Nach genetischen Grundlagen ist jeder neu geborene zwangsläufig der Anfang einer neuen Rasse. Der Begriff der Rasse ist untrennbar mit dem Wahnglauben an die alleinige Zeugungskraft des Vaters gebunden. Solange der Vater als der alleinige „Erzeuger“, oder „Schöpfer“ des Kindes galt machte der Begriff Rasse Sinn. Da der Vater aber nicht der alleinige Schöpfer des Kindes ist, wie seit jahrtausenden propagiert wurde und wird. Sondern das Kind das Produkt einer Verschmelzung von Frau und Mann ist, macht der Begriff Rasse keinen Sinn mehr, weil er keine Grundlage mehr hat. Männer haben keinen Samen. Der Samenwichsende Schöpfervater ist die gigantischste Gehirnfäkalie die der Mensch je produziert hat. Die von Milliarden Menschen gebetet Litanei des „Vater unser“ ist schlicht die Anbetung eines Hirngespinstes. Es gibt keinen Vater unser. Wir können allenfalls Beten „Eltern unser“. Mehr ist nicht drin. Der Schöpfergott, das Ebenbild des Schöpfergottes auf Erden ist ein Hirngespinst. Es waren uns sind Menschengehirne die an einen Samenwichsenden Schöpfervater auf Erden glauben, die den alleinigen Schöpfervater im Himmel erfunden haben. Dieser Schöpfergott ist genau so ein Hirngespinst wie sein Ebenbild auf Erden. Dieser Gott ist ein leibhaftig gewordenes Nichts. Wer die Bibel kennt, weiß, dass sie in weiten Teilen den Rassenwahn des Samennwichsenden Schöpfervaters propagiert, in dem das Kind allein vom Vater gezeugt wird. Aber diese Vaterzeugung ist eine Gehirnfäkalie. Eine Fäkalie gigantischen Ausmaßes, die seit Jahrtausenden das Denken der Menschen vergiftet und die gläubigen Menschen zu abartigen Rassenfanatikern macht. Unser Ursprung ist nicht der Vater und nicht der Samen des Vaters. Es gibt diesen Samen schlichtweg nicht. Sperma ist kein Samen und nicht einmal Ansatzweise mit dem Samen von Pflanzen vergleichbar. Der Samen von Pflanzen ist ein fertiges Embryo. Die Zeugung hat schon stattgefunden und der Samen ist schon eine Zeugung. Und auch da ist der Samen das Produkt einer Verschmelzung von „Mann und Frau“.

Aller Rassenwahn gründet auf der Vaterzeugung. Jeder Gedanke daran ist vollkommen wertloser Dreck.

Mensch sein ist kein Privileg von Geburt an. Wir sind keine Rasse die von einem Vater abstammt. Der Urvater ist ein Hirngespinst. Der Ursprung des Menschen, wie jeder anderen Kreatur ist auf keinen Urvater zurückzuführen. Urvater Adam ist ein Hirngespinst. Eine einfache Rechnung macht den Irrsinn offensichtlich. Solange die Menschen an die Vaterzeugung glaubten, begann es irgendwann einmal mit einem Urvater. Dieseer Urvater zeugte einen neuen Vater und dieser wiederum einen Vater. Generation um Generation konnte so auf einen gemeinsamen Ursprung gegründet werden. Nach zehn Generationen waren zehn Väter der Ursprung der Familie. Vom Urvater wurde der Samen an den nächsten Vater vererbt. Letztsendlich stammten so alle Gezeugten von einer Linie ab. Diese Linie aber gibt es nicht. Wenn Menschen sich also auf einen Ursprungserzeuger berufen, dann ist das ein Hirngespinst. Wie wir heute leicht wissen können hat jeder heute lebende Mensch nach nur zehn Generationen nicht nur zehn Väter sondern 512 und er hat genau so viele Mütter. Nach nur zehn Generationen hat jedes Säugetier 1024 Vorfahren. Nach weiteren zehn Generationen 1048576 Vorfahren. Und mit jeden weiteren zehn Generationen steigt die Anzahl der Vorfahren um den Faktor ~tausend. 30 Generationen = ~1MRD Vorfahren. 40 Generationen = 1000 Milliarden.

Vaterrasse ist ein Hirngspinst. Was aber tatsächlich seit Jahrtausenden stattfindet ist eine Umvolkung anderer Art. Tiere werden durch Haustiere ersetzt. Das große „Replacement“ findet tatsächlich statt. Nur auf eine andere Art. Derzeit sind ca.: 96% der Säugetiere weltweit Haustiere. Nur noch 4% sind Tiere die in freier Wildbahn gezeugt und geboren werden. Als Beispiel für die Dramatik dieses Vorganges der „Umvolkung“. Etwa 500 Millionen Hunden stehen gerade mal 50 tausend Wölfe gegenüber. Das Verhältnis von Menschen zu verhaustierten Menschen ist vermutlich nicht viel besser. 1 von 10000 Menschentiere auf diesem Planeten ist wahrscheinlich noch zu menschlichem Verhalten fähig. Das Groh der Menschen ist so hoffnungslos und irreversibel verhaustiert wie Hunde hoffnungslos und irreversibel verblödete Wölfe sind. Das tatsächliche Ausmaß der „Umvolkung“ ist weitaus dramatischer als von den „Vätersöhnen“, von Rasssisten propagiert wird. Sie sind Teil der Umvolkung und nicht weniger Rassistisch geprägt wie die „Rassen“ vor denen sie sich fürchten. Es ist als ob ein Pudel sich als edlere Rasse versteht als ein Pinscher. Die einen wie die Anderen sind Gezüchtete und Verzüchtete.

Es spielt keine Rolle, welcher vermeintlichen Rasse ein Hund angehört. Alle Hunde haben eines gemein, sie sind keine Wölfe mehr. Und es gibt kein Zurück. Aus einem Hund wird kein Wolf mehr. Egal welcher Dackel sich mit einem Pudel oder Pekinesen oder was auch immer für einer Rasse sich ein Hund verpaart, es kommen nur noch Hunde, Haustiere dabei heraus. Alle Haustiere sind schon bei der Zeugung zum Aussterben verdammt. Es gibt kein Zurück. Der Mensch hatte die Wahl. Statt dem Leben im hier und jetzt hat der das Leben nach dem Tod gewählt. Aber nach dem Tod gibt es kein Leben. Der Mensch wählte ein Hirngespinst als Ziel. Das Ziel des verhaustierten Menschen ist der Tod. Und wir können diesen Willen überall beobachten. Der Tod, die Selbstvernichtung ist unübersehbar. Der gottgläubige verhaustierte Mensch propagiert seit Jahrtausenden die Vernichtung des natürlichen Selbst. Die Verhaustierung der Welt ist ein unzweifelhafter Beleg dafür.

Der verhaustierte Mensch ist ein hemmungsloser Massenmörder. Er züchtet und tötet, ermordet Tiere vollkommen hemmungslos. Er legimiert seine Handlungen mit seiner göttlichen Abstammung und einem in der Bibel niedergeschriebenen göttlichen Auftrag.

Der verhaustierte Mensch versteht sich als Mensch von Geburt an. Er teilt die Welt in Mensch und Tier.

Menschen dagegen verstehen sich als Tiere wie alle anderen auch. Für Menschen ist Mensch sein eine Möglichkeit, die nur durch menschliches Verhalten erreicht werden kann.

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