Das Haustier – Der Anfang

Am Anfang war Liebe.

Die Welt wird von verzüchteten Haustieren terrorisiert, die glauben am Anfang war das Wort.

Alle Hunde sind verzüchtete Wölfe, sie sind durch ihr verzüchtetes, genetisch Verändertes Gehirn nicht mehr in der Lage sich wie ein gesundes Tier zu Verhalten.

Das Gleiche gilt für alle verzüchteten Haustiere, einschließlich des Menschen.

Ein Großteil der Menschen ist nicht mehr in der Lage sich menschlich zu Verhalten. Es fehlt ihnen, wie allen anderen Haustieren auch, das ursprüngliche, in millionen Jahren entwickelte, natürliche Gehirn.

Für alle verzüchteten Gehirne, für alle Haustiere, ist die Evolution vorbei. Sie sind nicht mehr Evolutionsfähig.

Sie sind Deevolutoniert, Verzüchtet. Sie sind biologisch tot, in einer Sackgasse, aus der es kein Zurück mehr gibt.

Sie sind wie Homosexuell orientiere Menschen zwangsläufig zum Aussterben verdammt! Sie sind nicht mehr in der Lage sich auf natürliche Weise Fortzupflanzen. Sie sind wie verzüchtete Pflanzen, die nicht mehr in der Lage sind Samen zu erzeugen. Pervertierte Sexualität, auch Homosexualität ist der Preis für perverse, sadistische Menschenzüchtung. Sie sind nur noch durch künstliche Zeugung Fortpflanzungsfähig.

Liebe spielt in der Fortpflanzung von Haustieren keine Rolle mehr. Fortpflanzung ist bei Haustieren ein Pflichtprogramm. Das gilt auch für Menschenzucht. Die Ehe der Haustierzüchter ist ein gutes Beispiel dafür. Sie dient einzig und allein der Fortpflanzung. Liebe spielt auch in der Züchtung von Haustiermenschen keine Rolle mehr. Das Drama der Haustiermenschen beginnt bei Adam und Eva. Sie waren die ersten Menschenzüchter. Sie sind das Vorbild für alle Menschenzüchterehen. Der Griff nach dem Lebensbaum in der Mitte des Paradieses, ist bis heute als Todsünde überliefert. Das verzüchtete Haustier Mensch hat diese Überlieferung nie begriffen und immer versucht in seine krude „Haustier“-Weltsicht einzubauen. Der Gott der Bibel gehört ebenfalls dazu. Es ist der Gott des Embryosamenwichsenden Bauerntölpels Adam und seiner willigen Zucht und Gebärsau Eva. Der Gott der Bibel ist ein Hirngespinst. Seine Erfindung gründet auf der Erfindung des Embryosamenwichsenden Vaters. Die tragischste Fehlinterpretation. des menschlichen Geistes, in der Weltgeschichte. Der Embryosamenwichsende Vater bestimmt seit zehntausend Jahren den Lauf der Welt. Zehntausend Jahre Terrorherrschaft des Patriarchates. Seit zehntausend Jahren ist Wahn und Irrsinn Handlungsgrundlage des Samenwichsenden Menschen. Das durch den fortgesetzten Missbrauch des Zeugungsvorgangs verzüchtete Haustier Mensch ist nun an seinem natürlichen Ende angelangt. Sein Aussterben ist schon bei der Zeugung beschlossen. So wie auch ein Homosexueller Mensch schon bei seiner Zeugung zum Aussterben verdammt ist.

Mit der Erfindung des Embryosamenwichsenden Vaters wurde der Vater zum Schöpfer des Lebens und er brauchte eine Entsprechung im Geist. Der monotheistische Gott wurde erfunden. Satan, der Teufel, das Böse betritt höchstpersönlich die Weltbühne. Aus einem Hirngespinst materialisiert ein Gott und wird im wahrsten Sinne des Wortes Leibhaftig. Leibhaftig im willigen gehorsamen Gläubigen, der fortan eine willige und gehorsame Schöpfung und dienender Handlanger des Schöpfervaters ist. An seiner Seite, die genauso willige und gehorsame Zuchtsau Eva.

Alle Zivilisation gründet auf dem Missbrauch der Zeugung. Fortan wird die Natur, die Frau, das Weibliche, Mutter Erde, das Leben an sich, systematisch vergewaltigt.

Alle Zivilisation gründet auf der Erkenntnis des Zeugungsvorganges! Die, wie wir heute alle Wissen, keine wirkliche Erkenntnis war, sondern nur ein großes, fatales Missverständnis der Wirklichkeit. Der Vater ist nicht der Schöpfer des Lebens. Dieser Vater ist ein Hirngespinst wie sein geistiger Ableger, das Wichsprodukt Schöpfergott. Es ist Zweifellos der Gipfel der Blödheit. Der Embryosamenwichsende Bauerntölpel Adam und seine willige Gebärsau Eva, sind die mit Abstand dümmsten Kreaturen des Universums. Das versammelte Auditorium der Aliens lacht sich seit zehntausend Jahren schimmelig und macht einen großen Bogen um den Planeten der Embryosamenwichsenden Patriarchen. Was sollten sie hier, auf dem Planeten Erde herrschen Geisteskranke, Irrsinnige und Blöde. Wichsprodukte. Die lässt man agieren, bis sie sich endlich selbst ausgerottet haben. Und wer wolle tatsächlich ernsthaft Leugnen, dass die verzüchtete Rasse der Haustiermenschen mit aller Anstrengung dabei ist, genau das zu tun. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Embryosamenwichsende Idiotensystem zusammenbricht und den ganzen biologischen Dreck darunter verschüttet und ein für alle Mal begräbt. Das verzüchtete Haustier taugt allenfalls noch als natürlicher Dünger für eine natürliche Pflanzenwelt und als Futter für allerlei nützliche Käfer und Würmer die ohnehin schon fast ausgerottet sind. Seit zehntausend Jahren ist das Haustier Mensch dabei, allen natürlichen Lebensraum zu vernichten. Es hat eine künstliche Welt geschaffen. Eine Wahnwelt. Und der einzige Anstoß dafür war die Erkenntnis des Zeugungsvorganges. Alle Zivilisationen, alle Kulturen gründen darauf. Und alle Zivilisationen, oder Kulturen sind zugrunde gegangen, weil sie den Zeugungsvorgang hemmungslos missbrauchten. Sie begannen hemmungslos biologischen Dreck, an der natürlichen Evolution vorbei, zu produzieren. Es gibt keine natürliche Auslese mehr. Das wird ihnen zum Verhängnis. Die Evolution geht unbeirrt weiter. Das Haustier hat sich durch sein Eingreifen in die Zeugung aus der natürlichen Entwicklung der Evolution ausgeklinkt. Das Haustier entwickelt sich nicht mehr. Es Deevolutioniert. Der Vorgang ist Irreversibel. Aus Pudeln werden keine Wölfe mehr. Endgültig.

Dabei hätten sie es wissen können. Von Anfang an war ihnen klar wohin die Reise führt. Vom Paradies in die Hölle. Der Abschaum von Adam und Eva hat sich die Hölle selbst geschaffen. Sie haben hemmungslos ins Paradies gewichst und hemmungslos biologischen Dreck gezüchtet. An dieser biologischen Verdreckung werden sie jetzt zugrunde gehen. Sie haben ihre eigenen Mörder gezüchtet. Empathieunfähige Monster. Das erste was im Gehirn verloren ging und geht war die Liebesfähigkeit, das Einfühlungsvermögen in die Wirklichkeit. Liebe spielte Fortan bei der Zeugung keine Rolle mehr. Es gab keine natürliche Auswahl mehr durch Liebe. Jenes grandiose Gefühl, das Millionen Jahre bestimmte wer sich mit wem paarte. Das war gut so. Aus diesen Liebesbeziehungen entwickelte sich der Mensch. Unsere Vorfahren waren Liebende. Dann wurden sie Züchter und die Liebe spielte nur noch eine Rolle am Rande. Aber sie überlebte und nicht alle sind verzüchtete Haustiere. Für diese Gruppe, die noch liebesfähig ist und sich einen Dreck um das Patriarchat und den Gott des Patriarchates schert, gibt es eine Überlebenschance, für alle anderen Nicht. Für unsere Vorfahren war die Liebe Gott. Für die Abkömmlinge von Adam und Eva verlor die Liebe göttlichen Status, als Geschenk des Lebens selbst.

Aus der Liebe wurde ein Gott der Liebe. Die Liebe war nicht mehr Gott, Gott wurde der Liebende. Der liebende Gott, der liebende Vater, der Schöpfer aus Liebe.

Nicht mehr Liebe war Ursprung des Lebens sondern die Liebe eines Gottes. Die Welt war auf den Kopf gestellt.

Gottes allmächtiger Wille wurde statt Liebe Zeugungsursache allen Seins. Und so schuf dieser Gott Adam und aus Adam Eva. Damit war auch die Reihenfolge festgelegt. Gott schuf zuerst Adam und aus Adam Eva. So wurde das Henne Ein Problem, dadurch gelöst, dass er Vater der Schöpfer der Henne war und aus der Henne kullert dann das vom Vater gezeugte Ei.

Die Zuchtfamilie, die Züchterehe der Gottgläubigen ward erfunden. Vater, Mutter, Kind. In dieser Reihenfolge. Die heilige Ehe der Liebenden pervertierte in eine Zuchtgemeinschaft. Frau und Mann fanden nicht mehr in Liebe zueinander, sondern Kalkül und Habgier wurde Antrieb. Der Wille, der Geist bestimmte fortan die Fortpflanzung. Heraus kam Kain der Brudermörder. Der Abschaum eines Hirngespinstes. Der Abschaum Satans, der Abschaum des Bösen. Das Leibhaftige gewordene Hirngespinst, das Leibhaftig gewordene Böse.

Bis heute wird die Wirklichkeit systematisch vergewaltigt um die Wahnwelt der Embryosamenwichsenden Bauerntölpel und ihrer willigen Zucht und Gebärsauen am Leben zu erhalten. Es wird keinen Frieden geben bis nicht der Letze Embryosamenwichsende Bauertölpel und alle willigen Zuchtsauen wieder von diesem Planeten verschwunden sind. Sie sind leibhaftige gewordene Böse. Sie verachten die Liebe. Sie predigen Hass. Sie predigen Rasse. Sie predigen Untergang. Sie predigen Wahn und Irrsinn. Ihr Gott ist das Hirngespinst.

Sie fürchten die Liebe, weil sie den Schöpferwillen ignoriert, weil sie ihr Weltbild ignoriert, weil sie Gott ignoriert.

Weil die Liebe selbst ein Gott ist. Ein Gott der weitaus mächtiger ist als der Schöpfergott der Samenwichser und Zuchtsauen. Liebe ist real! Jeder kann sie erleben. Jeder kann sie fühlen. Die Liebe des Schöpfergottes ist nur ein Hirngespinst, wie die Liebe von Züchtern. Deshalb müssen die Gottgläubigen alles tun, um die Liebe zu Unterdrücken. Das aber kann niemals gelingen. Denn alles Leben gründet auf Liebe. Deshalb suchen die Gottgläubigen Embryosamenwichsenden Bauertölpel auch die Liebe im Tod. Sie finden im Leben keine Liebe. Weil sie das Tote, das Nichts anbeten. Sie suchen die Liebe im Nichts, das sie selbst erfunden haben. Der Schöpfergott der Bibel ist das Nichts. Ein leibhaftiges Nichts, das nur in einem willigen Gläubigen Unterschlupf findet. Es ist ein Gott, der nur im Glauben existiert. Es ist der Gott dessen Urgrund ein Missverständnis ist. Die Entdeckung des Vaters, wie des Schöpfervaters gründet auf einem Missverständnis. Zehntausend Jahre hat dieser Wahn alles Leben auf diesem Planeten bestimmt. Es ist an der Zeit diesen Wahn von der Erde zu vertilgen, und das samt den willigen Gläubigen Handlangern dieses Wahns. Es ist der Wahn der Haustiermenschen. Es sind die Haustiere und es ist der Gott der Haustiere, die auf diesem Planeten nichts zu suchen haben. Sie haben sich eingenistet wie Krebszellen. Sie sind Hirngespinste wie ihr Gott ein Hirngespinst ist. Sie werden niemals freiwillig darauf verzichten, die Natur, die Wirklichkeit ausbeuten. Sie sind Krebszellen die sich hemmungslos vermehren und hemmungslos weiter wachsen. Das haben sie in den vergangenen Zehntausend Jahren hinreichend gezeigt. Und sie haben eine tiefe Spur der Verwüstung auf diesem Planeten hinterlassen. Wüste um Wüste haben sie geschaffen. Sie sind Erbarmungslos wie Kinderficker. Die Natur ist Wehrlos wie ein Kind. Diese Analogie ist nicht zufällig! Der Kinderficker ist ein Wichsprodukt der Haustiermenschen. Der Haustiermensch ist seinem Wesen nach ein Kinderficker, der keine Skrupel hat sich fortwährend an der Natur, dem willenlosen Kind, zu vergreifen. Und sie fortwährend zu vergewaltigen um seinen verarmten Haustiergeist zu befriedigen. Der Abschaum von Adam und Eva vergreift sich ständig am Leben, weil er selbst kein Leben hat. Sie sind lebendige Tote. Wir kennen diese Sagen. Der Menschenzüchter ist ein Blutsauger. Er ist ein Monster. Seine Frau ist eine Zuchtsau. Sie ist die Perversion der liebenden Frau und Mutter. Sie ist die leibhaftig gewordene Niedertracht. Aus der heiligen liebenden Mutter wurde eine willige und gehorsame Zuchtsau. Dass Gebärmutter sein ist ihr Lebenszweck. Die Züchtung ist ihr Lebenszweck. Sie gebiert willig und gehorsam die Opfer für das Nichts. Für den Samenwichsenden Vater. Für den Schöpfergott des Embryosamenwichsenden Bauerntölpels. Für den Schöpfergott von Adam und Eva. Mutter Erde ist gefügig, weil sie nicht anders kann. Die Menschenzuchtsau ist gefügig, weil sie es will und glaubt dass es ihre Bestimmung ist eine willige und gehorsame Zuchtsau und Gebärmutter zu sein.

Als die Menschen den Vater erkannten, entstand ein Problem die Welt zu erklären. Wenn am Anfang der Samen des Vaters war, woher stammt dann die Frau und Mutter. Henne oder Ei, was war zuerst. Für den Samenwichsenden Idioten gibt es darauf keine Antwort. Am Anfang ist der Samen. Am Anfang ist der Vater. Also geht alles Lebendige auf einen einzigen Schöpfergott zurück. Und wie der Vater auf Erden, so lässt auch der Vater im Himmel das Leben alles Lebendige aus seinem Geist heraus entstehen. Am Anfang war der Wille. Am Anfang war das Wort. Es ist der geistige Dreck von Idioten. Einfach nur Dreck. Hirngespinste. Wie der Embryosamenwichsende Vater nur ein Hirngespinst ist. Vollkommen wertloser, sinnloser, geistiger Dreck. Dieser geistige Dreck bestimmt seit zehntausend Jahren das Denken und Handeln der Menschen. Dieser geistige Dreck machte den Menschen zu einem Sklaven des Bösen. Zum Sklaven eines Hirngespinstes. Der Mensch verblödete unter dieser Last zu einem willigen und gehorsamen Haustierchen. An Irrsinn und Perversität ist der Vorgang nicht zu Überbieten. Durch seinen eigenen Wahnglauben wurde der Mensch zu einem willigen Sklaven seiner eigenen Hirngespinste. Und er versklavte nicht nur sich, sondern den ganzen Planeten. Der Mensch ist der Abschaum seines eigenen verblödeten Geistes. Diese Idiotie ist im Gesamten Universum unüberbietbar und vollkommen zweifelsfrei Einzigartig. So abgrundtief verblödet, wie der Embryosamenwichsende Bauertölpel Mensch, kann keine andere Kreatur sein. Adam und Eva sind die erklärten Idioten des Universums. Sie zogen die Hölle dem Paradies vor. Was für ein Wahn, was für ein Irrsinn.

Wie wir heute alle Wissen, ist am Anfang nicht der Vater. Das kann jeder an sich selbst nachvollziehen. Am Anfang ist Liebe. So sollte es jedenfalls sein. Wenn wir unseren Lebensfaden zurückspinnen, dann gelangen wir unweigerlich an den Anfang unseres eigenen Lebens. Von der Geburt noch ein dreiviertel Jahr zurück beginnt es. Unser Anfang ist nicht das Embryo eines Embryosamenwichsenden Vaters, das dieser in der Mutter ablegt wie ein Korn in Muttererde. Unser Anfang ist eine Verschmelzung von gleichen Anteilen Vater und Mutter. Der ganze Vorgang hat mit Samensähen nicht das allergeringste zu tun. Der Begriff Samen zeugt von der grenzenlosen Dummheit des menschlichen Geistes. Analog zum Bauern der Samen in die Erde sät aus der dann Pflanzen wachsen. Übertrugen die Menschen dieses Prinzip auf die Fortpflanzung von Tieren und besonders auf den Menschen. Aus dem Samen des Vaters stammt das Kind. Dieser Irrglaube ging so weit, dass ganze Heerscharen von Wichsern und nicht nur Aristoteles in einen Eimer wichste und hoffte dass daraus ein Menschenpflänzchen wuchs. Allein es funktionierte nicht und der Homunculus blieb eine Illusion. Aber der Glaube war tief und fest. Und auf den ersten Blick funktionierte das Prinzip Schöpfervater ja auch. Schlief ein Mann bei einer Frau wurde nicht zufällig nach neun Monaten ein Kind geboren. Nicht immer, aber das lag dann in aller Regel am untauglichen Mutterboden, weniger am Samen. Samen. Ein anderes Wort für Samen ist Embryo. Jeder Samen ist ein fertiges Embryo. Es ist schon befruchtet, die Verschmelzung von Vater und Mutter hat schon stattgefunden. Erst im Jahre 1843 wurde das erste Mal beobachtet und beschrieben wie ein Spermium in ein Ovum eindringt. Es dauerte noch ein ganzes Jahrhundert bis auch die letzten großen Rätsel der Vereinigung von Vater und Mutter gelöst waren. Die Verschmelzung von Vater und Mutter. Wir können den Zeugungsvorgang nicht besser beschreiben. Jetzt müssen wir uns nur noch darüber klar werden warum diese Verschmelzung stattgefunden hat. Warum es zu einer Vereinigung von Vater und Mutter kam. Schöpfungswille? Bis zur Erkenntnis des Zeugungsvorganges von jenem Pärchen vor vielen tausend Jahren, das uns als Adam und Eva überliefert wurde, war die Vereinigung von Vater und Mutter von keinem Zeugungswillen angetrieben. Niemand konnte ein Kind zeugen, weil niemand auch nur die allergeringste Ahnung hatte wie das ging. Mann und Frau kamen zusammen weil sie sich mochten, weil sie sich sympathisch fanden, oder besser noch weil sie sich liebten. Ein anderer Grund ist nicht Denkbar. Es gab keinen Willen zu Zeugung. Der einzige Grund für eine Beziehung zwischen Mann und Frau war Liebe. Keine Frau hätte sich mit einem Mann eingelassen wenn keine Liebe vorhanden gewesen wäre. Das Gleiche gilt für jeden Mann. Es gab keinen Grund für einen Mann eine Beziehung zu einer Frau herzustellen. Der einzige Grund für Beziehungen war Liebe. Freundschaft. War das nicht, kamen die Beiden nicht zusammen, wozu auch. Warum sollte man sich mit einer Beziehung herumquälen die man nicht mochte? Niemand musste einen anderen Aushalten. Und schon gar niemand konnte einen Anderen Besitzen. Frauen wie Männer waren Autonom, sobald die körperlich erwachsen und von der Mutter entwöhnt waren. Das waren Frauen und Männer gleichermaßen. Es gab keine Abhängigkeiten. Frauen ernährten sich selbst und Männer taten das Gleiche und jeder ging seiner Wege. Ebenso lange bis eben dieses ganz besondere Gefühl, das wir Liebe nennen und das eines der stärksten anziehenden Gefühle ist die wir erleben dürfen uns an einen anderen Menschen binden konnte. Das geschah dann vollkommen freiwillig und ohne jeden Willen zu mehr als mit dem Anderen zusammen Glücklich zu sein. Ich nenne das die heilige Ehe. Sie geschieht ohne Willen. Sie ist uns vorbestimmt, wenn wir einen Passenden Partner finden. Wir können uns diesen Partner nicht wirklich aussuchen. Es ist in uns von Geburt an festgelegt mit wem wir uns Paaren können. Liebe ist nicht nur ein Wort sondern ein Gefühl, dass aus der Summe unseres ganzen Seins entspringt. Wir können dem nur Ja sagen und folgen. Dann sind wir glücklich. Wir sind dabei nicht auf einen Partner, auf einen Freund festgelegt. Wir können viele Freunde, viele Lieben haben. Die künstliche Einehe die nur auf Fortpflanzung zielt ist ein Hirngespinst. Auch ihre Erfindung gründet auf Schöpfungswahn der Väter, durch den die Frau zu einem vollkommen austauschbaren Nährboden, Mutterboden wurde. Liebe spielt dabei keine Rolle. Auch wenn sie manchmal vorkam und noch seltener gelebt wurde. In aller Regel waren nach der Erkenntnis des Zeugungsvorganges die Beziehungen vom Fortpflanzungsgedanken des Vaters bestimmt. Die Liebe der Frau spielte keine Rolle mehr. Sie war fortan ausgeliefert wie alle andere Natur auch. Sie war nur noch Gebärmutter des Vatersamens. Und so verstand sie sich auch. Der Wahnglaube an den Schöpfervater verseuchte auch die Frauen. Bis heute. Jede Frau, die in eine Kirche geht und an den Gott der Bibel glaubt, verrät ihr eigenes Frau sein, sie verrät ihren Schöpfungsanteil, sie verrät ihre Chance eine liebende Frau und Mutter zu sein. Der Gott der Bibel ist ein Hirngespinst. Der Gott der Bibel wird als alleiniger Schöpfer des Lebens verstanden! Dieser Gott ist ein Mann. Dieser Gott kann niemals auch eine Frau sein, auch wenn Gottgläubige Schlaumeier das als Alternative aus dem Dilemma

Propagieren. Gott ist als alleiniger Schöpfer unhaltbare Phantasie geworden. So wird aus Gott ein Zwitter, nur so kann der Wahnglaube reformiert und der Zeugungsrealität angepasst werden. Das Geschlechter lösen sich auf. Genderwahn. Der Versuch vieler Frauen und auch Männer die Religion dahingehend zu verändern aus Gott einen Geschlechtslosen Zwitter zu machen ist ein Hirngespinst wie der Gott selbst. Es ist der verzweifelte Versuch Gott am Leben zu erhalten. Diese Männer und Frauen sind noch im Wahn des Schöpfungswillens gebunden. Sie haben noch nicht begriffen, dass es keinen Gott gibt. Oder dass Gott die Liebe ist. Dass am Anfang Liebe ist und nicht Gott und nicht hohle Worte. Und das ist etwas vollkommen anderes als der Schöpfergott der Samenwichsenden Bauertölpel. Der Gott der Bibel ist ein Hirngespinst, der Gott der Samenwicher ist ein Hirngespinst. Gott hat nie existiert. Er ist nur ein unglaubliches Missverständnis der Wirklichkeit. Ein Wahngebilde, das sich in den Köpfen der Menschen festgefressen hat. Und insbesondere in den Köpfen von Haustiermenschen lebendig ist. Auch das hat seinen Grund. Das Haustier braucht den Schöpfergott, weil es sonst keinen Urgrund, keinen Ursprung, keinen Anfang hat. Ohne Schöpfer verliert das Haustier jeden Bezug zur Wirklichkeit und wird zu einem Hirngespinst. Zeugung ohne Liebe ist kein Anfang sondern das Ende.

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